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Verfügbarkeit und Fazit: Call of Duty - Black Ops Cold War

Der Zombiemodus ist spielerisch im Großen und Ganzen aus den Vorgängern übernommen. Er ist mit Anspielungen auf die 80er-Jahre relativ bunt in Szene gesetzt. Zum Start gibt es ein gut gemachtes Areal - mehr folgt, ebenso wie im Multiplayer, erst per Erweiterung.

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Call of Duty: Black Ops Cold War ist für Windows-PC, Playstation 4 und 5 sowie für Xbox One und Series X/S für jeweils rund 70 Euro erhältlich.

Wer auf Konsole sowohl die Current- als auch die Next-Gen haben möchte, muss das Crossgen-Bundle (75 Euro) oder die Ultimate Edition (rund 100 Euro, mit Battle Pass für eine Season) - oder das Upgrade für 5 Euro zusätzlich - kaufen.

Allerdings ist hier immer ein Upgrade mit ein paar Next-Gen-Extras gemeint, etwa teils höhere Bildraten und Unterstützung für den PS5-Controller (besonders viel ordentlich gemachtes Rumble, lohnt sich unserer Meinung nach unterm Strich aber nicht). Achtung: Zumindest auf der Playstation 5 lädt das Programm bei der Installation grundsätzlich nur die PS4-Fassung.

Mit etwas Pech merkt man erst nach ein paar Stunden, dass man die falsche Fassung hat und muss einen neuen Download starten. Die deutsche Sprachausgabe finden wir gelungen, aber auch die englische Tonspur liegt bei. Von der USK hat das Spiel eine Freigabe ab 18 Jahre erhalten.

Fazit

In der Kampagne von Cold War fehlt uns das ganz große Actionspektakel aus früheren Call of Duty. Nach dem fulminanten Start kommen nicht mehr viele Stellen mit hohem Wow-Faktor. Dass die Entwickler stattdessen relativ oft auf Schleichen setzen ist an sich zwar schön, weil mal was anderes für die Serie.

  • In Kuba kämpfen wir mit Verbündeten unter Palmen. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Auch Einsätze in Helis (und Autos) gehören zur Kampagne. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Die Ost-Berliner U-Bahn ist in Cold War eine richtig düstere Sache. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Ronald Reagan ist einer von mehreren Politikern im Spiel. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • An dieser Pinnwand wählen wir die Einsätze aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Hier sind wir in einer Geheimdienstzentrale unterwegs. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • So sieht die Charaktererstellung in der Kampagne aus. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Im Multiplayer wählen wir unseren Loadout. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
Hier sind wir in einer Geheimdienstzentrale unterwegs. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)

Allerdings sind die Einsätze an einigen Stellen etwas verwirrend, vor allem aber relativ generisch und austauschbar gemacht. Immerhin ist die Handlung diesmal gut verständlich und es gibt ein paar gelungene Überraschungen - die sich allerdings fast alle auf narrativer Ebene abspielen und nicht in bunt und bombastisch auf dem Bildschirm.

Call of Duty: Black Ops - Cold War - [PlayStation 4]

Die Gefechte im Multiplayermodus kommen uns gegenüber dem Vorgänger arg hektisch vor - aber wenn das auch sehr vielen anderen Spielern so geht, bessern die Entwickler sicherlich per Update nach. Etwas nachhaltiger stört uns, dass Cold War nicht gerade üppig mit guten Maps ausgestattet ist.

Zwar dürfte sich die Lage auch hier im Laufe der Zeit durch Nachschub bessern. Aber ganz offensichtlich soll das neue Call of Duty nicht in allzu starke Konkurrenz zur hauseigenen Free-to-Play-Gelddruckmaschine Warzone treten.

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 Call of Duty im Test: Cold War ist ein Spektakel auf Sparflamme
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Inuittheram 18. Nov 2020 / Themenstart

Ich fand die Kampagne inhaltlich, also vom Spaß Faktor her so ziemlich die beste die es...

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