• IT-Karriere:
  • Services:

Intel Coffee Lake: Bessere CPU-Verfügbarkeit dank viertem Werk

Weil es neue Desktop-Modelle der sechskernigen Coffee Lake gibt und AMDs Ryzen 2000 eine starke Konkurrenz sind, erweitert Intel die Assembly/Testsite-Kapazität für die Chips um ein Drittel.

Artikel veröffentlicht am ,
Coffee Lake alias 8th Gen
Coffee Lake alias 8th Gen (Bild: Intel)

Intel hat eine weitere Assembly/Testsite für die Coffee Lake genannten Desktop-Prozessoren eröffnet. Das Werk steht in China und ergänzt die dort vorhandene Produktionsstätte sowie die beiden in Malaysia. Das geht aus einer Product Change Notification (PDF) des Herstellers von vergangener Woche hervor. Hintergrund sind neue Chips im Portfolio, genauer der Core i7-8700T, der Core i5-8600(T) und der Core i5-8500(T) im aktuellen U0-Stepping.

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn

Zum Launch gab es nur den Core i7-8700K, den Core i7-8700, den Core i5-8600K und den Core i5-8400. Dennoch war die Verfügbarkeit schlecht. Das hatte sich für eine dritte Assembly/Testsite verbessert, die vierte sollte trotz der zwei weiteren Modelle die Kapazität noch weiter steigern. Kleinere neue Prozessoren wie die Pentium Silver und die Celeron G4900 werden offenbar in einem anderen Werk abgearbeitet oder Intel listet sie schlicht nicht.

Die eigentlichen Chips kommen aus sogenannten Fabs wie der Fab 24 in Irland oder der D1X in den USA, die belichteten Dies schickt Intel dann weiter nach China und Malaysia. In diesen Werken werden die Siliziumplättchen auf einen Träger gesetzt, der die Kontakte nach außen führt und den Einsatz in LGA-Sockel 1151 v2 ermöglicht. Der Vorgang wird als Packaging bezeichnet, vor Ort erfolgen zudem die Funktionstests.

Intels Coffee Lake haben mit AMDs neuen Ryzen 2000 (Test) derzeit starke Gegner, die vom Handel und den Käufern gut angenommen werden. Der achtkernige Ryzen 7 2700X überholt den ähnlich teuren sechskernigen Core i7-8700K in den meisten Anwendungen und ist in Spielen kaum langsamer, Ähnliches gilt beim Duell des Ryzen 5 2600X und des Core i5-8600K.

Angeblich legt Intel im Frühsommer mit dem Core i7-8086K ein 4-GHz-Modell als Anniversary Edition auf. Auch ein Achtkerner taucht immer wieder in diversen Datenbanken auf.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 21,00€
  2. 3,74€
  3. 3,99€
  4. 4,99€

Eheran 02. Mai 2018

Steuern sind natürlich noch ein sehr guter Punkt. Danke, daran hatte ich gar nicht gedacht.

Anonymer Nutzer 02. Mai 2018

gleichem Chipsatz aber anderer PIN Belegung....


Folgen Sie uns
       


Silent Hill (1999) - Golem retro_

Wir haben einen Ausflug ins beschauliche Silent Hill gemacht - und ins Jahr 1999.

Silent Hill (1999) - Golem retro_ Video aufrufen
Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher
Kommunikation per Ultraschall
Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Eine Analyse von Mike Wobker


    Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
    Galaxy-S20-Serie im Hands-on
    Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

    Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

    1. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor
    2. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
    3. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10

      •  /