Codename Sydney: Microsofts Hololens v3 soll Anfang 2019 erscheinen

Nachdem die zweite Generation nie veröffentlicht wurde, will Microsoft die Hololens v3 in gut einem halben Jahr vorstellen. Neben technischen Verbesserungen soll die AR-Brille vor allem günstiger werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsofts Hololens v1
Microsofts Hololens v1 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Die nächste Hololens wird unter dem Codename Sydney entwickelt und soll im ersten Quartal 2019 veröffentlicht werden. Das geht aus Dokumenten hervor, die der Microsoft-nahe Paul Thurrott einsehen konnte. Die Augmented-Reality-Brille ist genau genommen die Hololens v3, da die zweite Generation eingestellt wurde.

Laut den Dokumenten soll die dritte Hololens leichter und bequemer zu tragen sein als die erste, das holografische Display - so nennt es zumindest Redmond - habe deutliche Verbesserungen erhalten. Microsoft plant, die Hololens v3 günstiger anzubieten als das bisherige Modell. Als Development Edition kostet die Hololens rund 3.300 Euro und die Commercial Suite mit Enterprise-Funktionen gar 5.490 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Screenshots zeigen neue Oberfläche
Windows 11 geleakt

Durch einen Leak der ISO von Microsofts Betriebssystem Windows 11 sind Details der Benutzeroberfläche inklusive des Startmenüs bekannt geworden.

Screenshots zeigen neue Oberfläche: Windows 11 geleakt
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
    Mikromobilität
    Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

    Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

  3. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

Dwalinn 18. Jun 2018

Naja man musste dennoch einen Fernseher im Wohnzimmer haben und 3D sehen selbst im Kino...

maerchen 18. Jun 2018

Wird natürlich noch nicht der Fall sein, wäre aber genial. Eine Hololens und keine...

derKlaus 15. Jun 2018

Hm, das klingt jetzt vielleicht doof, aber so wie ich das verstanden habe, ist ein...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /