Codename Copper: HPs VR-Headset löst mit 4K pro Auge auf

Mit dem intern Copper genannten VR-Headset arbeitet HP an einem Head-mounted-Display, welches 2.160 x 2.160 Pixel samt RGB-Matrix pro Auge aufweist. Die dafür verwendeten LCDs sollen überdies satte Farben darstellen, was sonst eher bei OLED-Panels der Fall ist.

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Das Copper genannte VR-Headset als Rendering
Das Copper genannte VR-Headset als Rendering (Bild: HP via Road to VR)

HP arbeitet an einem neuen VR-Headset, intern wird es unter dem Codenamen Copper entwickelt. Das berichtet Road to VR, denen das Gerät im kalifornischen Palo Alto gezeigt wurde. Es handelt sich dabei um ein Head-mounted-Display für Microsofts Windows Mixed Reality für Windows 10, so wie das aktuelle HMD auch.

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Anders als bisherige VR-Headsets verwendet Copper zwei LC-Panels für 2.160 x 2.160 Pixel pro Auge, überdies wird eine RGB-Matrix verwendet. Damit ist die Auflösung pro Auge sehr viel höher als bei Samsungs Odyssey+ mit 1.440 x 1.600 Bildpunkten und ebenfalls einer RGB-Matrix, aber mit OLED-Technik. Laut Road to VR ist die mehr als doppelt so hohe Pixeldichte sofort erkennbar und der Fliegengitter-Effekt nahezu nicht vorhanden, wie der direkte Vergleich vor Ort zeigte. Zur Frequenz des Copper äußerte sich HP nicht, das Sichtfeld ist rund 100 Grad breit.

Optisch und vom Tragekomfort her ähnelt das neue VR-Headset dem Oculus Rift von Facebook, gefühlt sei es zudem erfreulich leicht und bequem. HP wird das Copper an End- und Geschäftskunden verkaufen, es soll wie die Workstations zur Z-Produktegruppe gehören. Einen Preis oder einen Termin wollte der Hersteller nicht nennen, 2019 erscheint aber realistisch. Kunden hatten sich HP zufolge klar für mehr Auflösung und für mehr Komfort ausgesprochen, ein breiteres Sichtfeld stand nicht im Fokus.

Derzeit dominieren das Rift und das Vive (Pro) den Markt für PC-Headsets, die WMR-Modelle von Microsofts Partnern haben den kleineren Marktanteil. Mit dem Pimax 8K gibt es zudem noch ein Headset mit besonders weitem Field of View.

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