Abo
  • IT-Karriere:

Code-Hosting: Github bringt private Repos für alle Nutzer

Der Code-Hoster Github stellt sein Finanzierungsmodell um. Künftig erhalten auch kostenlose Accounts private Repositorys. Außerdem wird das Enterprise-Angebot aus Cloud und selbst gehosteter Software zusammengeführt.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Kollaborationsoptionen für Github-Nutzer werden größer.
Die Kollaborationsoptionen für Github-Nutzer werden größer. (Bild: Github)

Der Dienst Github soll noch attraktiver und zugänglicher für Entwickler werden, schreibt der Chef des Code-Hosters Nat Friedman im Blog des Unternehmens. Dazu gibt es zwei große Veränderungen an dem bisherigen Finanzierungsmodell. Die für die meisten Nutzer wohl wichtigste Neuerung ist, dass künftig auch kostenlose Accounts Zugriff auf private Repositorys bekommen.

Stellenmarkt
  1. AKDB, Regensburg
  2. Witt-Gruppe, Weiden in der Oberpfalz

Bisher mussten Nutzer, die an dieser Funktionen interessiert waren, für die Nutzung privater Repositorys bezahlen. Nutzer, die das nicht wollten, konnten ausschließlich öffentliche Repositorys einrichten. Mit dem neuen Modell können aber auch ohne zu bezahlen beliebig viele private Repositorys genutzt werden. Diese sind dann aber auf maximal drei Beitragende beschränkt. An dem Angebot der öffentlichen Repositorys ohne eine Begrenzung der Beitragenden soll sich nichts ändern.

Der Code-Hoster, der seit vergangenem Jahr zu Microsoft gehört, führt darüber hinaus seine Enterprise-Angebote zusammen. Das heißt, sowohl das Software-as-a-Service Cloud-Angebot als auch der Enterprise-Server zum Selbsthosten der Github-Software werden künftig als ein einheitliches Produkt betrachtet. Beide Angebote werden somit mit dem gleichen Preis pro Nutzer abgerechnet. Zur Verbindung von Cloud- und Selfhosting-Angebot für den Dienst gibt es außerdem bereits Github-Connect, mit dem eine Hybridlösung erstellt werden kann.

An den Angeboten Github Pro und Github Team soll sich unterdessen nichts ändern. Das gelte insbesondere auch für Open-Source-Projekte und ihre Beitragenden, für die es natürlich weiterhin öffentliche Repositorys gibt sowie ein kostenfreies Angebot von Github Team.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. (u. a. Ryzen 5-2600X für 184,90€ oder Sapphire Radeon RX 570 Pulse für 149,00€)
  3. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)
  4. 299,00€

0110101111010001 14. Jan 2019

ganz toll, mein Hoster hostet leider die Free-Version. Und privat werde ich wohl auch nur...

elgooG 08. Jan 2019

Ich frage mich eher was passieren wird, wenn Microsoft Schritt-für-Schritt sein GitHub in...


Folgen Sie uns
       


Anno 1800 - Fazit

Die wunderbare Welt von Anno 1800 schickt Spieler auf Inseln, auf denen sie nach und nach ein riesiges Imperium aufbauen können.

Anno 1800 - Fazit Video aufrufen
Chromium: Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen
Chromium
Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen

Build 2019 Wie sieht die Zukunft des Edge-Browsers aus und was will Microsoft zum Chromium-Projekt beitragen? Im Gespräch mit Golem.de gibt das Unternehmen die vage Aussicht auf einen Release für Linux und Verbesserungen in Google Chrome. Bis dahin steht viel Arbeit an.
Von Oliver Nickel

  1. Insiderprogramm Microsoft bietet Vorversionen von Edge für den Mac an
  2. Browser Edge auf Chromium-Basis wird Netflix in 4K unterstützen
  3. Browser Microsoft lässt nur Facebook auf Flash-Whitelist in Edge

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Smartphone Oneplus 7 Pro hat kein echtes Dreifach-Tele
  2. Oneplus Upgrade auf Android 9 für Oneplus 3 und 3T wird verteilt
  3. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht

Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
Lightyear One
Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Von Wolfgang Kempkens

  1. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten
  2. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern
  3. Elektroautos e.GO Mobile liefert erste Fahrzeuge aus

    •  /