Code-Hoster: Github will tägliche Entwicklungsaufgaben vereinfachen

Der Umgang mit den Github-Issues wurde vollständig überarbeitet, Pull Requests sind leichter zu bearbeiten und das Code-Scanning gibt es für Ruby.

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Github bringt zahlreiche Neuerungen für die kollaborative Entwicklung.
Github bringt zahlreiche Neuerungen für die kollaborative Entwicklung. (Bild: Github)

Auf seiner Hausmesse Universe hat der zu Microsoft gehörende Code-Hoster Github zahlreiche Neuerungen für seinen gleichnamigen Dienst vorgestellt. Dabei zielt das Unternehmen vor allem darauf, die täglichen Aufgaben der Softwareentwicklung mit den eigenen Werkzeugen zu vereinfachen.

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Die wohl größte Neuerung ist eine grundsätzliche Überarbeitung der sogenannten Issues. Die neuen Github Issues stehen nun als Teil eines Beta-Tests erstmals allen Interessierten zur Verfügung. Dazu heißt es in der Ankündigung: "Die neuen Github Issues enthalten Funktionen wie Projektboards und dynamische Tabellen, die Ihnen die Möglichkeit geben, Issues und Pull Requests zu filtern, zu sortieren und zu gruppieren."

Hinzu kommt die Unterstützung für Iteration, um den Stand eines Issues etwa an Sprints anzupassen. Möglich ist es auch, Projekte öffentlich oder privat zugänglich zu machen und zwischen diesen Modi leicht zu wechseln.

Für die Github Discussions gibt es nun Label, um sie besser zu durchsuchen, sowie automatische Release Notes. Das CI/CD-System der Github Actions hat der Anbieter unter anderem um OpenID Connect erweitert.

Pull Requests schneller abarbeiten

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Die Github UI erhält eine sogenannte Command Palette, die ähnlich wie Tastaturkürzel in einer IDE zu einem schnelleren Zugriff auf Kommandos sowie auf das Repository, Issues oder Pull Reguests liefern soll. Für die Pull Requests selbst gibt es eine sogenannte Merge Queue, also eine ein Art Warteschlange, mit der die Abarbeitung vereinfacht werden soll.

Das Code-Scanning von Github, mit dem automatisch nach möglichen Sicherheitslücken in Code gesucht werden kann, steht nun auch für die Programmiersprache Ruby bereit. Gefunden werden sollen so die häufigsten Lücken wie SQL-Injections, Regular Expression Denial-of-Service, Cross-Site-Scripting oder auch Command-Line-Injections. Die KI-Hilfe zum Programmieren, der Github Copilot, steht nun für Neovim sowie die IDEs von Jetbrains bereit. Letzteres gilt insbesondere für IntelliJ IDEA and PyCharm.

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