Benchmarks der Raytracing-Schatten

Anders als bei Lara Crofts Abenteuer werden die Raytracing-Schatten jedoch nur für Point-Lights wie Glühbirnen und für Spot-Lights wie Taschenlampen eingesetzt. Ausgehend von Sonne und Mond gibt es einzig reguläre Shadow-Maps, die trotz hoher Auflösung oft grob ausfallen und durchweg harte Kanten aufweisen. Sehr kleine Objekte haben meist gar keine Schatten und solche wie die von Grasbüscheln sind nicht filigran, sondern basieren auf einem simpleren Ersatzmodell. Immerhin wackeln auch die Schatten der Büschel im Wind, was bei den Raytracing-Versionen nicht der Fall ist.

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Mit Raytracing gibt es deutlich mehr Schatten, denn auch Patronenhülsen auf dem Boden und Backsteine in der Wand werfen Schatten oder verschatten sich selbst. Je weiter diese von Objekten sind, desto weicher werden sie und selbst überlagernde Schatten gibt es immer wieder. In einigen Abschnitten kommt so eine ganz andere Atmosphäre auf, zumal dynamisch entstehende Schatten wie solche bei toten Gegnern den optischen Realismus steigern.

Perfekt sind die Raytracing-Schatten allerdings keinesfalls, beispielsweise scheint der Entrauschungsfilter (Denoising) manchmal fehlerhaft oder zu langsam zu arbeiten, dann grieseln sie unschön. Ähnlich wie bei den Shadow-Maps kommt es zudem vor, dass Schatten nicht direkt am sie werfenden Objekt anhaften, sondern entrückt von ihm zu schweben scheinen. Grasbüschel neigen bei Eigenverschattung überdies zum Flackern, die ansonsten gut funktionierende temporale Kantenglättung (SMAA 2Tx) schafft trotz hoher Bildrate wenig Abhilfe.

  • Ryzen 7 3700X, 16 GByte DDR4-3200, Win10 v1903, Geforce 441.08 (Bild: Golem.de)
  • Ryzen 7 3700X, 16 GByte DDR4-3200, Win10 v1903, Geforce 441.08 (Bild: Golem.de)
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  • Ryzen 7 3700X, 16 GByte DDR4-3200, Win10 v1903, Geforce 441.08 (Bild: Golem.de)
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  • Raytracing-Schatten an (Rechteinhaber: Infinity Ward, Screenshot: Golem.de)
  • Raytracing-Schatten aus (Rechteinhaber: Infinity Ward, Screenshot: Golem.de)
  • Raytracing-Schatten an (Rechteinhaber: Infinity Ward, Screenshot: Golem.de)
  • Raytracing-Schatten aus (Rechteinhaber: Infinity Ward, Screenshot: Golem.de)
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Ryzen 7 3700X, 16 GByte DDR4-3200, Win10 v1903, Geforce 441.08 (Bild: Golem.de)

Die Performance mit Raytracing-Schatten, die nur ein- oder abschaltbar sind, variiert je nach Szene: Innen-Level laufen schneller, wegen zusätzlicher Lichtquellen kostet Raytracing aber mehr Leistung, wohingegen Außen-Level niedrigere Fps generieren, durch die aufwendigeren Schatten aber weniger Geschwindigkeit verloren geht. Wir haben daher zwei Bereiche der Kampagne vermessen, einen drinnen (Jagdgesellschaft) und einen draußen (Ins Feuer), um Raytracing besser einschätzen zu können.

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Generell fällt die Framerate auf allen Geforce RTX hoch genug aus: Eine Geforce RTX 2080 Ti eignet sich für 4K, eine Geforce RTX 2070 Super stemmt 1440p mehr als flüssig und selbst eine Geforce RTX 2060 als kleinstes Modell erzielt in 1080p noch 60 Fps mit Raytracing und ansonsten maximalen Details; ab 1440p fehlt es dann an Videospeicher. Von der generellen Performance ohne DXR her schneiden AMDs Karten überraschend gut ab: Eine Radeon RX 580 liegt deutlich vor einer Geforce GTX 1060 und eine Radeon RX 5700 XT kommt einer Geforce RTX 2080 ziemlich nahe.

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 CoD Modern Warfare im Technik-Test: Raytracing-Schatten flüssig wie nie
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