Cobra und Cobra Pro: Zwei völlig neue Mäuse von Razer sind möglichst leicht

Razer hat eine neue Gaming-Maus vorgestellt. Die Razer Cobra wird im symmetrischen Design hergestellt und eignet sich damit sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder. Zumindest im eingeschränkten Maße: Nur auf der linken Seite sind zwei zusätzliche Aktionstasten vorhanden. Deshalb nennt Razer diese Bauform auch "Symmetrisches Design für Rechtshänder" .
Razer verkauft zwei Varianten der Cobra: die kabelgebundene Cobra(öffnet im neuen Fenster) und die Drahtlosversion Cobra Pro(öffnet im neuen Fenster) . Diese kann neben dem Kabelbetrieb auch mit 2,4-GHz-Dongle kommunizieren. Die beiden Modelle verwenden zudem unterschiedliche IR-Sensoren. Während die Cobra für maximal 8.500 dpi Auflösung und eine maximale Geschwindigkeit von 300 Zoll pro Sekunde ausgelegt ist, kann die Cobra Pro 30.000 dpi einstellen und eine Geschwindigkeit von 750 Zoll pro Sekunde erfassen.
Sensor der Cobra reicht aus
Auch wenn das auf dem Papier nach einem großen Unterschied klingt, dürfte die kabelgebundene Cobra in den meisten Situationen gleichauf sein. Durch den fehlenden Akku ist sie zudem wesentlich leichter und wiegt 58 Gramm. Die Cobra Pro ist mit 77 Gramm ebenfalls sehr leicht. Generell scheint Razer dem Trend der immer leichteren Mäuse weiterhin zu folgen.










In die Cobra Pro passt auch der Razer Wireless Charging Puck, mit dem sich die Maus induktiv aufladen lässt. Das Zubehör ist aber nicht im Lieferumfang enthalten. Zudem kann die Cobra Pro auf zwei, statt nur einer weiteren Makrotaste neben dem Mausrad zugreifen. Form und Maße beider Mäuse bleiben bei 119,6 x 62,5 x 38,1 mm gleich.
Razer verkauft die Cobra-Mäuse im eigenen Onlineshop. Die Cobra kostet 50 Euro, während die Cobra Pro bei 150 Euro liegt. Der Wireless Charging Puck kann dort ebenfalls für 25 Euro gekauft werden.



