Abo
  • Services:

Coast fürs iPad: Operas Neuinterpretation des Browsers

Opera hat einen von Grund auf neu entwickelten Browser für das iPad veröffentlicht: Coast. Dieser ist sehr schlicht gehalten und stellt die Inhalte in den Vordergrund.

Artikel veröffentlicht am ,
Coast fürs iPad
Coast fürs iPad (Bild: Opera)

"Wir haben alles über Bord geworfen und ganz von vorn begonnen", so beschreibt Opera das Herangehen an seinen Tablet-Browser Coast, der etwas ganz Neues sein und sich deutlich von anderen Browsern für Tablets abheben soll. Er richte sich danach, wie Menschen mit ihren iPads interagieren, so Opera.

Stellenmarkt
  1. Drachen-Propangas GmbH, Frankfurt am Main
  2. Lufthansa Industry Solutions TS GmbH, Oldenburg

So fällt beispielsweise die URL-Zeile im Kopf der Seite weg, es gibt keine Schaltflächen für Vor und Zurück, keine Tabs und keine Bookmarks. Stattdessen stehen die Inhalte im Vordergrund, der eigentliche Browser ist meist gar nicht sichtbar. Wie das iPad, so hat auch der Browser nur wenige Knöpfe: Einer ruft den Homescreen auf, ein zweiter zeigt die zuletzt besuchten Seiten. Die übrige Bedienung erfolgt mittels Wischgesten.

Auf der Startseite zeigt Coast ein Suchfeld und einige Websites beziehungsweise App-Icons an. Dinge wie HTTPS wickelt Coast im Hintergrund ab, warnt aber unübersehbar, wenn eine Website verdächtig erscheint.

Die Idee für Coast hatte der Opera-Entwickler Huib Kleinhout, der heute das Coast-Team leitet. Statt Tabs gibt es bei Coast eine Übersicht der offenen Websites und Web-Apps, durch die hindurchgeblättert werden kann. Mit einem Wisch nach oben können Websites und Apps geschlossen werden. Wird eine Website erneut aufgerufen, öffnet sie sich genau in dem Zustand, in dem man sie verlassen hat.

  • Coast by Opera: neuer Browser fürs iPad (Bilder: Opera)
  • Coast by Opera: neuer Browser fürs iPad
Coast by Opera: neuer Browser fürs iPad (Bilder: Opera)

"Coast by Opera" steht ab sofort in Apples App Store kostenlos zum Download bereit. Unter dem Namen Ice war Operas neuer Tablet-Browser schon Anfang des Jahres bekanntgeworden, aber erst jetzt steht er zum Download bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,49€
  2. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  3. 99,99€

Uschi12 10. Sep 2013

Du scheinst ernsthaft persönlich gekränkt worden zu sein, wenn du meinst so einen Quark...

Nephtys 10. Sep 2013

Es gibt die Möglichkeit zurück zu gehen. Es gibt nur keinen Zurückbutton. Um auf diesen...

abfallwoscht 09. Sep 2013

Das erinnert mich ziemlich an den Safari Browser von iOS 7. Quasi Fullscreen (bis auf...


Folgen Sie uns
       


AMD Ryzen 7 2700X - Test

Wie gut ist der Ryzen-Refresh? In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.

AMD Ryzen 7 2700X - Test Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /