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Cloudready soll auch betagte Notebooks zu Chromebooks machen.
Cloudready soll auch betagte Notebooks zu Chromebooks machen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Cloudready installieren

Das heruntergeladene Cloudready-Image muss über das von Google für Chrome OS bereitgestellte Chromebook Recovery Utility auf einen USB-Stick mit mindestens 8 GByte Speicherkapazität übertragen werden. Das Plugin für den Chrome-Browser funktioniert indes nur unter Windows und OS X. Alternativ lässt sich das heruntergeladene Image per dd-Befehl unter Linux auf einen Stick kopieren. Nach einem anschließenden Rechnerneustart von dem USB-Stick müssen zunächst die Sprache und das dazugehörige Tastaturlayout ausgewählt werden.

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Außerdem kann noch der WLAN-Zugang eingerichtet werden, sofern die Hardware erkannt wurde. Das funktionierte auf unseren Testgeräten. Selbst auf einem Laptop mit einem WLAN-Chip von Broadcom, auf dem etwa unter Ubuntu erst noch Firmware nachgeladen werden muss, erkannte Cloudreadys Chromium-OS-Variante die Hardware ohne Probleme. Besteht eine Internetverbindung, lädt Cloudready noch das Flash-Plugin von Adobe nach. Das erhöht die Kompatibilität des integrierten Chromium-Browsers bei der Darstellung von Webseiten.

Schließlich muss man sich bei Cloudreadys Chromium-OS-Installation mit einem eigenen Google-Konto anmelden. Auf dem Stick werden diese Einstellungen gespeichert. Damit lässt sich Cloudready später ohne erneute Anmeldung auf weiteren Rechnern ausprobieren.

Cloudready neben Windows installieren

Cloudready hat seine Chromium-OS-Version um einen Installer erweitert, der eine Parallelinstallation zu Windows 7 bis 10 ermöglicht. Dabei wird die Windows-Partition verkleinert, um Platz für Cloudready zu schaffen. Auf der vorhandenen Windows-Partition müssen mindestens 32 GByte freier Speicher vorhanden sein. Außerdem muss unter Windows die Schnellstartfunktion ausgeschaltet sein. Dazu wird der Bootloader von Windows modifiziert, der Nutzer kann anschließend beim Neustart des Rechners zwischen Windows und Cloudready auswählen.

Cloudreadys Installer unterstützt bei einer Parallelinstallation ausschließlich UEFI-Systeme, sofern Secure-Boot deaktiviert ist. Eine Deinstallationsroutine gibt es aber nicht. Nutzer müssen selbst unter Windows die Partition mit Cloudready wieder entfernen und das Original des Windows-Bootloaders wieder herstellen.

Alleinige Installation

Alternativ kann Cloudready ausschließlich auf einem Rechner installiert werden. Dabei wird allerdings die gesamte Systempartition gelöscht, sämtliche persönliche Daten gehen verloren. Wählt man diese Option, lässt sich Cloudready auch auf Rechnern mit herkömmlichem Bios installieren. Auf unseren Testrechnern blieben die Partitionen mit den Wiederherstellungsdateien sowohl für Windows als auch für OS X unangetastet. So ließen sich diese Rechner später wieder auf den Werkszustand zurücksetzen

 Neverwares Chromium OS macht mehr Hardware lauffähigCloudready ist ein abgespecktes Chrome OS 

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CrookedHillary 25. Mai 2016

Mein Zahnarzt hat meine Patientenakte per E-Mail zu einem Kollegen geschickt. So viel...

plutoniumsulfat 01. Mai 2016

Das ist eigentlich erschreckend, dass man sich gar nicht mehr wirklich für sich selbst...

WalterWhite 01. Mai 2016

Win 7 vs ubuntu 16.04, ich bevorzuge ubuntu, habe dual Boot.

Moe479 01. Mai 2016

naja ... das frontend von anwendungsoftware is an sich wurst wenn man auch nur...

Spiritogre 30. Apr 2016

Meiner Ansicht nach laufen moderne Betriebssysteme auch auf ganz alten und langsamen...



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