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Cloudinfrastruktur programmieren:
Warum CDK für Terraform mein Lieblings-IaC-Tool ist

Mit CDKTF lässt sich Cloudinfrastruktur programmieren statt konfigurieren. Alle modernen Infrastrukturprojekte sollten damit gebaut werden.
/ Michael Lohr
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CDKTF bringt Programmierbarkeit in die IaC-Welt, ohne die Stabilität und Breite des Ökosystems aufzugeben. (Bild: KI-generiert mit ChatGPT)
CDKTF bringt Programmierbarkeit in die IaC-Welt, ohne die Stabilität und Breite des Ökosystems aufzugeben. Bild: KI-generiert mit ChatGPT

Das Tooling zur Entwicklung von Cloudinfrastruktur ist im Umbruch – weg von statischen Konfigurationsdateien, hin zu echten Programmiersprachen. Fast jeder, der produktive Workloads in der Cloud betreibt, kennt Terraform. Viele haben sicherlich auch vom AWS CDK gehört: Es kann Cloudinfrastruktur programmieren statt konfigurieren.

Mit dem Cloud Development Kit für Terraform (CDKTF)(öffnet im neuen Fenster) bringt Hashicorp diese Idee ins Terraform-Ökosystem. Hier wird die Robustheit von Terraform (g+) mit der Flexibilität von Typescript, Python & Co. kombiniert. Das Ergebnis ist Wiederverwendbarkeit, echte Logik im Code und mehr Ausdrucksstärke im IaC-Workflow. Ist CDKTF nun nur ein Wrapper oder ein echter Gamechanger? In diesem Artikel möchte ich erklären, warum es mein bevorzugtes Infrastruktur-as-Code-Tool (IaC) geworden ist und warum ich es dem AWS CDK und Terraform vorziehe.

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