Cloud-Services to go: Was können Azure, AWS & Co?

"There is no cloud, it's just someone else's computer" - ein Satz, oft zu lesen und nicht so falsch - aber warum sollten wir überhaupt Software oder Daten auf einem anderen Computer speichern?

Eine Analyse von Rene Koch veröffentlicht am
Es gibt viele Möglichkeiten, die eigenen Unternehmensdaten in die Cloud zu packen.
Es gibt viele Möglichkeiten, die eigenen Unternehmensdaten in die Cloud zu packen. (Bild: Pixabay.de / Montage: Golem.de)

Cloud Computing ist zunächst einmal nichts anderes als das Angebot von Firmen, Computerressourcen als Dienstleistung anzubieten. Dabei gibt es verschiedene Arten von Ressourcen, darunter Rechenleistung, Monitoring oder Datenspeicher. Auch unterscheiden sich Liefer- und Servicemodelle sehr deutlich voneinander. Kurzum: Das Thema ist sehr komplex und man braucht viel Wissen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen, was genau wo in der Cloud passieren soll.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer
Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer

Dev-Update Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
Von Sebastian Grüner


Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8: Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen
Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8: Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8: Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen

Die Dominanz der KI-Forschung bringt die Gleitkommazahlen erstmals seit Jahrzehnten wieder durcheinander. Darauf muss auch die Hardware-Industrie reagieren.
Von Sebastian Grüner


Berufsschule für die IT-Branche: Leider nicht mal "ausreichend"
Berufsschule für die IT-Branche: Berufsschule für die IT-Branche: Leider nicht mal "ausreichend"

Lehrmaterial wie aus einem Schüleralbtraum, ein veralteter Rahmenlehrplan und nette Lehrer, denen aber die Praxis fehlt - mein Fazit aus drei Jahren als Berufsschullehrer.
Ein Erfahrungsbericht von Rene Koch


    •  /