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Cloud-Services to go:
Was können Azure, AWS & Co?

"There is no cloud, it's just someone else's computer" – ein Satz, oft zu lesen und nicht so falsch – aber warum sollten wir überhaupt Software oder Daten auf einem anderen Computer speichern?
/ Rene Koch
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Es gibt viele Möglichkeiten, die eigenen Unternehmensdaten in die Cloud zu packen. (Bild: Pixabay.de / Montage: Golem.de)
Es gibt viele Möglichkeiten, die eigenen Unternehmensdaten in die Cloud zu packen. Bild: Pixabay.de / Montage: Golem.de

Cloud Computing ist zunächst einmal nichts anderes als das Angebot von Firmen, Computerressourcen als Dienstleistung anzubieten. Dabei gibt es verschiedene Arten von Ressourcen, darunter Rechenleistung, Monitoring oder Datenspeicher. Auch unterscheiden sich Liefer- und Servicemodelle sehr deutlich voneinander. Kurzum: Das Thema ist sehr komplex und man braucht viel Wissen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen, was genau wo in der Cloud passieren soll.

Everything as a Service

Stand heute haben viele Firmen immer noch eines oder mehrere Rechenzentren, in denen Servertürme stehen, die von angestellten IT-Administratoren regelmäßig gewartet werden müssen. Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist es allerdings schon seit Jahrzehnten gängig, diese Server nicht vor Ort zu halten, sondern zu mieten oder fremdbetreuen zu lassen – was eigentlich bereits die erste Stufe von Cloud Computing war, ohne dass man es damals so nannte.

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