Abo
  • Services:
Anzeige
Oracle baut weitere Cloud-Knoten.
Oracle baut weitere Cloud-Knoten. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Cloud: Oracle investiert global in zwölf weitere Rechenzentren

Oracle baut weitere Cloud-Knoten.
Oracle baut weitere Cloud-Knoten. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Die Umstellung von Oracle zu einem Cloud-Anbieter ist in vollem Gang. Das Unternehmen eröffnet jetzt zwölf weitere Knotenpunkte - davon ein Großteil in Asien. Es soll aber auch mehr Kapazitäten in Europa und in Nordamerika geben.

Oracle investiert weiterhin in seine Cloud-Strategie. Das Unternehmen wird zwölf neue Rechenzentren eröffnen, die die Oracle-Cloud auf der Welt besser verfügbar machen sollen. Das berichtet das Branchenmagazin Business Insider. Demnach soll es weitere Kapazitäten in Asien, Europa und Nordamerika geben.

Anzeige

Oracles Cochef Mark Hurd äußert sich zum Investment: "Mit der globalen Expansion unserer Rechenzentren können wir Kunden niedrigere IT-Kosten anbieten und Risiken minimieren". Mehr Rechenzentren bedeutet für Kunden zumindest, dass diese mehr Kapazitäten bei geringeren Latenzen mieten können.

Fokus liegt auf dem asiatischen Raum

Die zwölf Rechenzentren werden zum großen Teil in Asien platziert: Dort wird es Knotenpunkte in China, Südkorea, Singapur, Indien, Saudi-Arabien und Japan geben. In Europa werden in den Niederlanden und der Schweiz nur zwei neue Gebiete erweitert. Jeweils zwei Rechenzentren werden in Kanada und in den USA aufgestellt.

Diese Expansion ist ein weiterer Schritt von Oracle weg von einem On-Premise-Anbieter zu einem Cloud-Unternehmen. Das wurde bereits im vergangenen Quartal deutlich, als Cloud-Umsätze mit 1,5 Milliarden US-Dollar überraschend hoch waren. Auch auf der Hausmesse Openworld 2017 hat Oracle beispielsweise eine KI-Plattform in der Cloud vorgestellt. Eine autonome cloudgestützte Datenbank soll Konkurrenten wie Amazon Web Services entgegentreten.

Gleichzeitig mussten jedoch Softwareentwickler, die am Betriebssystem Solaris gearbeitet haben, das Unternehmen verlassen. Solaris scheint aber, entgegen den Vermutungen, noch nicht ganz aufgegeben worden zu sein. Im Hardwaresektor gab es ebenfalls viele Entlassungen. Das zeigt wieder einmal, wie harsch die Umstellung des Konzerns auf Cloud-Angebote ist.


eye home zur Startseite

Kommentieren



Anzeige

Stellenmarkt
  1. SCHMIDT Technology GmbH, St. Georgen
  2. Bayerische Versorgungskammer, München
  3. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  4. AKDB, Regensburg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. (-50%) 29,99€
  3. 1,29€

Folgen Sie uns
       


  1. Wochenrückblick

    Früher war nicht alles besser

  2. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  3. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  4. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

  5. Funkchip

    US-Grenzbeamte können Pass-Signaturen nicht prüfen

  6. Telekom-Chef

    "Sorry! Da ist mir der Gaul durchgegangen"

  7. WD20SPZX

    Auch Western Digital bringt flache 2-TByte-HDD

  8. Metal Gear Survive im Test

    Himmelfahrtskommando ohne Solid Snake

  9. Cloud IoT Core

    Googles Cloud verwaltet weltweit IoT-Anlagen

  10. Schweden

    Netzbetreiber bietet 10 GBit/s für 45 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Materialforschung: Stanen - ein neues Wundermaterial?
Materialforschung
Stanen - ein neues Wundermaterial?
  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Lebensmittel-Lieferservices: Für Berufstätige auf dem Lande oft "praktisch nicht nutzbar"
Lebensmittel-Lieferservices
Für Berufstätige auf dem Lande oft "praktisch nicht nutzbar"
  1. Kassenloser Supermarkt Technikfehler bei Amazon Go
  2. Amazon Go Kassenloser Supermarkt öffnet
  3. ThinQ LG fährt voll auf künstliche Intelligenz ab

Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test: Raven Ridge rockt
Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test
Raven Ridge rockt
  1. Smach Z PC-Handheld nutzt Ryzen V1000
  2. Ryzen V1000 und Epyc 3000 AMD bringt Zen-Architektur für den Embedded-Markt
  3. Raven Ridge AMD verschickt CPUs für UEFI-Update

  1. Re: Wer braucht denn das?

    josef_mo | 09:30

  2. Re: Das sagt eine Schlange auch

    ML82 | 09:26

  3. Egal ob 1 oder 10gbit die Datenmenge bleibt gleich...

    Unix_Linux | 09:26

  4. Re: Die Xiaomi-App übermittelt den Standort

    cbug | 09:17

  5. CAT S60 Android Updates

    henrikd@web.de | 09:12


  1. 09:02

  2. 17:17

  3. 16:50

  4. 16:05

  5. 15:45

  6. 15:24

  7. 14:47

  8. 14:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel