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Cloud: Niedrigerer Preis und neue Funktionen bei Dropbox

Für 10 US-Dollar im Monat bekommen Nutzer von Dropbox ab sofort ein Terabyte an Datenspeicher in der Cloud und können eine Reihe neuer Funktionen verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Dropbox
Artwork von Dropbox (Bild: Dropbox)

Wer den Cloud-Dienst Dropbox als professioneller "Pro"-Kunde verwendet, bezahlt ab sofort rund 10 US-Dollar pro Monat (rund 100 US-Dollar im Jahr) und darf dafür ein Terabyte an Platz für seine Daten belegen. Bislang gab es für die gleiche Summe nur 100 GByte. Damit kostet Dropbox nun ähnlich viel wie vergleichbare Angebote, etwa Google Drive. Beim kostenlosen Basisdienst ändert sich nichts, er bietet nach wie vor 2 GByte Speicher in der Cloud.

Außerdem kündigt Dropbox in seinem Blog neue Funktionen an. So können Pro-Nutzer nun auch Links mit Verfallsdatum einrichten, die also nach einem festgelegten Zeitpunkt nicht mehr funktionieren. Die geteilten Links lassen sich außerdem per Passwort schützen oder mit einem Nur-Lesen-Attribut versehen.

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  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

sneaker 28. Aug 2014

Ein bißchen komplizierter ist es schon. Die Telekom setzt bei FTTH auf ein Punkt-zu...

Koto 28. Aug 2014

Ich finde die ganzen angebote einfach zu teuer. Zb Surdoc bietet 100 gig für kostenlos...

autores09 28. Aug 2014

nur die Datenmenge ist höher. Also keine niedrigere Preise, sondern mehr Leistung zum...

kein.Beobachter 28. Aug 2014

Muss mich korrigieren: Wenn man jährlich zahlt, kostet 1 TB bei Dropbox $99 bzw. 99 EUR...

Single Density 28. Aug 2014

Wieso? Ist doch Klasse, wenn die NSA das jetzt querfinanziert. So kann das junge...


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