Abo
  • Services:

Cloud IoT Core: Googles Cloud verwaltet weltweit IoT-Anlagen

Das Angebot zur Verwaltung von größeren IoT-Installationen in Googles Cloud ist nun allgemein verfügbar. Kunden stehen darüber hinaus die Datenverarbeitung und -analyse der Google Cloud zur Verfügung.

Artikel veröffentlicht am ,
Googles Cloud IoT Core bietet eine Anbindung an zahlreiche weitere Dienste.
Googles Cloud IoT Core bietet eine Anbindung an zahlreiche weitere Dienste. (Bild: Google)

Im Frühjahr vergangenen Jahres hat Google sein Cloud-Angebot IoT Core vorgestellt, das speziell zur Vernetzung sehr großer Installationen vieler Geräte vor allem in der Industrie gedacht ist. Der Dienst Cloud IoT Core ist nun laut Google nach einer fast halbjährigen öffentlichen Beta-Phase allgemein verfügbar.

Stellenmarkt
  1. Habermaass GmbH, Bad Rodach bei Coburg
  2. Hannover Rück SE, Hannover

Dabei handelt es sich um einen vollständig von Google verwalteten Dienst auf Grundlage seiner diversen Cloud-Angebote. Die Idee dahinter ist recht simpel: Statt die Verwaltung, Datenanalyse und Verbindung der Geräte komplett selbst aufzusetzen und dabei möglicherweise gravierende Fehler zu machen, soll dies an Google ausgelagert werden.

Zwar könnte dieser Dienst im Prinzip auch für die unzähligen kleinen IoT-Bastelprojekte genutzt werden, das Angebot richtet sich jedoch ganz klar an den Industrieeinsatz. So könnten mit Cloud IoT Core Millionen von Geräten einheitlich und abgesichert angesprochen werden, und dank der Google Cloud skaliert der Dienst dabei im Prinzip weltweit zu einer nahezu beliebigen Größe.

Genutzt wird hierzu das in der Industrie weitverbreitete MQTT-Protokoll. Darüber könnten zusätzlich zu Cloud IoT Core auch noch automatische Firmware-Updates für die Systeme der IoT-Geräte verteilt werden. Ein mögliches Betriebssystem stellt Google hierfür auch als Angebot zur Verfügung: Android Things. Bisher beschränkt sich die Hardware-Unterstützung allerdings auf den Raspberry Pi 3 und drei Boards des Herstellers NXP. Eine Zugriffskontrolle auf die IoT-Geräte lässt sich außerdem über Google Cloud IAM umsetzen.

In der Ankündigung listet Google zudem eine Reihe von Hardware- und Software-Partnern, die das Angebot Cloud IoT Core bereits mit weiteren Diensten unterstützen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. MSI X370 Gaming Plus + AMD Ryzen 5 1600 für 199€ statt ca. 230€ im Vergleich und Cooler...
  2. 159€ (Vergleichspreis 189,90€)
  3. 66,99€ (Vergleichspreis 83,98€) - Aktuell günstigste 500-GB-SSD!
  4. (u. a. WD Elements Portable 2 TB für 61,99€ statt 69,53€ im Vergleich und SanDisk Ultra...

Folgen Sie uns
       


Fazit zu Shadow of the Tomb Raider

Wir tauchen mit Lara in der Apokalypse ab und verfassen unser Fazit.

Fazit zu Shadow of the Tomb Raider Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

    •  /