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Cloud Imperium Games: Star Citizen und die galaktischen Rückerstattungen

Immer wieder gibt es bei Unterstützern von Star Citizen lange Diskussionen über Rückerstattungen - teils geht es um fünfstellige Summen. Nun hat Entwickler Cloud Imperium Games laut einem Medienbericht mit US-Verbraucherschützern über das Thema gesprochen.

Artikel veröffentlicht am ,
Raumschiff in der Welt von Star Citizen
Raumschiff in der Welt von Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games)

Mehr als 178 Millionen US-Dollar hat die Community dem kalifornischen Entwicklerstudio Cloud Imperium Games mittlerweile für die Produktion der Weltraumspiele Star Citizen und Squadron 42 überlassen. Jetzt haben sich in Los Angeles Vertreter der Firma mit dem Better Business Bureau (BBB) getroffen - das ist ein großer Zusammenschluss vieler lokaler Verbraucherschutzverbände aus den USA und Kanada.

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Bei dem Treffen ging es laut einem Bericht von Polygon.com um die Geschäftsbedingungen von Cloud Imperium Games, um Transparenz bei der Produktentwicklung und um Rückgaben. Vor allem Letzteres hatte in den vergangenen Monaten für viel Aufregung in der Community von Star Citizen gesorgt. Immer wieder fordern Unterstützer des Spiels ihr Geld zurück - teils geht es dabei um Tausende von US-Dollar.

So weit bekannt, geht Cloud Imperium Games auf diese Forderungen im Normalfall nicht ein. Ganz klar ist das aber nicht. Im Herbst 2017 hatten mehrere Spieler behauptet, gemeinsam 45.000 US-Dollar zurückerhalten zu haben. Später stellte sich heraus, dass die dafür im Netz veröffentlichten (inzwischen gelöschten) Belege gefälscht waren und tatsächlich wohl nur einem Spieler rund 330 US-Dollar erstattet wurden.

Bei dem Treffen zwischen Cloud Imperium Games und dem BBB ging es nun laut Polygon darum, ob sich das Entwicklerstudio an übliche Geschäftsstandards hält. Besonders strittig scheint das Meeting nicht gewesen zu sein: Offenbar wurde in erster Linie die Verständlichkeit der Hinweise beim Checkout diskutiert - also bei der finalen Bestätigung einer Zahlung.

Der BBB wünscht sich allerdings noch klarere Hinweise, dass es bei den Spielen zu Verspätungen kommen könne und einen direkten Link zu einer Übersicht von Cloud Impersium Games zum aktuellen Stand von Star Citizen. Ob die Sache mit den strittigen Rückforderungen besprochen wurde, ist nicht bekannt. Offiziell können Unterstützer ihre investierten Gelder nur innerhalb von 30 Tagen nach dem Checkout ohne Angabe von Gründen zurückfordern.

Transparenz ist bei Star Citizen seit jeher ein großes Thema - wie bei sehr vielen von der Community mit hohen Summen unterstützten Projekten. In der Vergangenheit hatte es sowohl die Forderung gegeben, dass Cloud Imperium Games sich von Wirtschaftsprüfern untersuchen lassen solle (was sehr teuer ist), als auch Äußerungen von Spielern, die dem Studio schlicht vertrauen. Das Treffen mit dem Better Business Bureau könnte nun der erste Versuch sein, eine Art Mittelweg zwischen den beiden Positionen zu finden.



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Sinnfrei 13. Feb 2018

Derek Smart und seine Smarties von Something Awful sind die einzigen die so einen...


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