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Cloud Imperium Games: Squadron 42 bekommt Bastelhelden

Die Hauptfigur von Squadron 42 kann der Spieler nach eigenen Wünschen gestalten - mit einem Editor, der demnächst für Star Citizen erscheint: Chefentwickler Chris Roberts hat darüber gesprochen, wie das Einzelspielerabenteuer und die Onlinewelt miteinander verbunden werden.

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Artwork von Star Citizen.
Artwork von Star Citizen. (Bild: Cloud Imperium Games)

Das kampagnenbasierte Squadron 42 und die persistente Onlinewelt Star Citizen werden miteinander verzahnt - wie, darüber hat jetzt Chefentwickler Chris Roberts in einem gut einstündigen Video auf Youtube gesprochen. Laut Roberts können Spieler die Handlung von Squadron 42 als männlicher oder weiblicher Held absolvieren. Wie die Protagonisten aussehen, sollen Spieler per Editor selbst bestimmen können - und ihr Alter Ego dann auch in das Universum von Star Citizen übertragen können.

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Eine frühe Fassung des Editors soll bereits im nächsten Update der Alpha von Star Citizen verfügbar sein. Laut den Plänen des Entwicklerstudios Cloud Imperium Games soll Version 3.1 der Onlinewelt gegen Ende März 2018 erscheinen und ansonsten vor allem allgemeine Leistungsoptimierungen bieten.

Außerdem soll das Absolvieren von Aufgaben in Squadron 42 bestimmte NPCs und damit auch Missionen und ähnliches in Star Citizen freischalten. Laut Roberts ist Squadron 42 zeitlich vor Star Citizen angesiedelt, wodurch der Spieler quasi später seine Aktionen und Beziehungen fortführen können soll. Laut dem Chefentwickler soll es aber immer auch möglich sein, in Star Citizen auf die gleichen Extras zuzugreifen, ohne sich zuvor mit dem Einzelspielermodus beschäftigt zu haben.

Nebenbei sagte Roberts auch, dass Squadron 42 eine Trilogie wird. Vor kurzem hatte Cloud Imperium Games die relativ hohen Hardwareanforderungen des nur für Windows-PC geplanten Titels bekanntgegeben.

In dem Weltraumspiel treten unter anderem Figuren auf, die von Gillian Anderson, Mark Hamill und Gary Oldman gespielten werden. Die Veröffentlichung ist für 2018 geplant. Ob das Programm wirklich in diesem Jahr erscheint, ist unklar. Bislang gehört Pünktlichkeit nicht gerade zu den größten Stärken der Entwickler.



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