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Artwork von Star Citizen
Artwork von Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games)

Galaktische Grafik

Nur vereinzelt sind NPCs zu sehen - etwa Händler, bei denen man Waren kaufen oder verkaufen kann, um sein Ingame-Konto zu füllen. Grafisch macht Levsky einen hervorragenden Eindruck: Licht und Schatten sind detailreich, die Texturen wirken knackscharf, alle Details stimmen. Ebenfalls klasse: Das alles funktioniert ohne spürbare Ladezeiten!

Roberts zeigt uns außerdem, dass Star Citizen nicht trickst: Durch mehrere Fenster und dickte Lamellen hindurch winkt er mit seinem Alter Ego einem Raumschiff zu. In dessen Cockpit (auf einem anderen Rechner im gleichen Raum) können wir Roberts ganz klein tatsächlich winken sehen.

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Bei einem der NPCs namens Eckhart bekommt der Freelancer-Kapitän dann einen Auftrag: Er soll Daten von einem im All treibenden Piratenschiff herunterladen. Diese Mission ist halb generisch erstellt, so Roberts: Es wird vom Computer gebaute Quests etwa mit Liefer- und Kopfgeldaufträgen geben, aber auch von Entwicklerhand gebaute Einsätze. Die Gesichtsanimationen von Eckhart stammen von einer Motion-Capture-Aufnahmesession, die Roberts erst kürzlich in London durchgeführt hat. Dort hat er eigentlich weitere Daten für die Kampagne Squadron 42 erstellt - über das er sonst übrigens nichts weiter gesagt hat.

Natürlich sehen wir dann im Detail, wie die Freelancer abhebt, den Planeten verlässt und ins All aufbricht - schönen Gruß an No Man's Sky. Einen Raumsprung weiter befinden wir uns dann in der Nähe der Starfarer, also des gesuchten Piratenschiffs.

Der Spieler verlässt die Freelancer durch eine Luke und schwebt durchs All in Richtung der stark beschädigten Fregatte. In dieser Sequenz sehen wir die Unterschiede zu einem ähnlichen Flug durchs All auf der vorjährigen Gamescom übrigens sehr deutlich. Es gibt keine Grafikfehler mehr, die Texturen und die Steuerung wirken wesentlich weiter entwickelt, alles klappt wie am Schnürchen.

An Bord der Starfarer herrscht Schwerelosigkeit. Wir sehen, wie der Spieler durch enge Gänge schwebt - und plötzlich ein Schuss an ihm vorbei zischt. Offenbar gibt es an Bord noch einen Überlebenden, mit dem sich der Spieler ein kurzes Feuergefecht liefert. Ein paar Augenblicke später ist das aber gewonnen und die Daten für Eckhart gesichert - der sich prompt per Videotelefonat bedankt.

Alles in allem hat der Auftrag knapp eine Stunde gedauert, und er hat viel vom aktuellen Stand der Raumschiffe und -stationen sowie von dem Planeten gezeigt. Das Ganze wirkt wesentlich runder und fertig als noch vor einem Jahr - und ist in der Tat mit No Man's Sky trotz minimaler Parallelen nicht vergleichbar.

Parallel zur Gamescom 2016 hat das Entwicklerstudio Cloud Imperium Games die Alpha 2.5 von Star Citizen veröffentlicht. In den nächsten Wochen soll Alpha 2.6 mit dem Ego-Shooter-Modul folgen. Wann Alpha 3.00 erscheint, steht noch nicht im Detail fest.

Nachtrag vom 20. August 2016, 7:30 Uhr

Wir haben den Artikel mit einem Video des auf der Gamescom 2016 gezeigten Einsatzes von Star Citizen ergänzt.

 Cloud Imperium Games: Flug durch No Man's Star Citizen

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n0x30n 23. Aug 2016

Lies mal die ersten Sätze dieses Absatzes. https://de.wikipedia.org/wiki/Fly-by-wire...

Tacomas 23. Aug 2016

Den Einfluss des Netcodes sieht man heute schon sehr deutlich. Dafür einfach mal eine...

Gokux 23. Aug 2016

Funktioniert wunderbar, ggf. muss man aber sich ne halbe Stunde alles richtig im Spiel...

Babyfart McGeezaks 23. Aug 2016

Für eine Live-Demo fand ich das ziemlich gelungen. Man kann ja von CR halten was man...

n0x30n 23. Aug 2016

Na, da sei dir mal nicht so sicher. Ein wichtiger Leitsatz der Softwareentwicklung...



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