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Cloud-Geschäft: Dell bietet Abo- und On-demand-Modell für Server

Um im Geschäft mit Cloud-Anbietern wie Microsoft, Amazon und Google mitzuhalten, will Dell seine Server-Hardware samt Cloud-Software künftig ähnlich abrechnen, also im Abo beziehungsweise nur nach tatsächlichem Bedarf.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Poweredge Server und weitere Enterprise-Angebote von Dell gibt es jetzt zur Miete und im Abo.
Die Poweredge Server und weitere Enterprise-Angebote von Dell gibt es jetzt zur Miete und im Abo. (Bild: Dell EMC)

Hardware-Hersteller Dell hat das Angebot Dell Technologies On Demand angekündigt. Damit will das Unternehmen offenbar ein Konkurrenz-Angebot zu den großen Public-Cloud-Anbietern von Microsoft, Amazon und Google schaffen. Ziel ist es laut der Ankündigung, die "Agilität der Cloud" mit der "Kontrolle, Leistung und Berechenbarkeit lokaler Infrastruktur" zu vereinen. Dann wird wie bei den Cloud-Hostern ebenfalls nur nach Bedarf abgerechnet oder eben im Abo.

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Als Teil des Angebots führt Dell eine Art Mietservice für seine EMC Poweredge Server ein sowie die neu eingeführte EMC Powerone. Letztere beschreibt Dell als autonome Infrastruktur-Lösung. Darin vereint der Hersteller die Poweredge Server mit Netzwerk-Switches, einem Storage-System und optionalen Funktionen zum Schutz der Daten. Das Powerone-System soll außerdem einheitlich verwaltet werden können.

Als Software für das Angebot verweist Dell auf seinen eigenen Cloud-Stack, der in Zusammenarbeit mit VMware erstellt wird. Wie erwähnt sollen Kunden dabei nur für die tatsächlich genutzten Ressourcen bezahlen, was bei den Poweredge-Servern etwa heißt, dass deren CPU-Nutzung stündlich berechnet wird. Für Unternehmen, deren Bedarf noch nicht feststeht oder auch stark schwankt, bietet Dell außerdem an, nur für eine dauerhaft verfügbare Basis bezahlen zu müssen. Falls doch mehr Leistung benötigt wird, können außerdem Hardware-Puffer bezogen werden, die jedoch nur dann bezahlt werden müssen, wenn diese auch tatsächlich genutzt werden.

Ganz neu sind Geschäfte mit einem Abo- und Service-Modell für Dell nicht. So bietet der Hersteller seit etwa zweieinhalb Jahren sein PC-as-a-Service-Programm an, mit dem Notebooks oder auch Desktop-Systeme gemietet werden können. Bisher gab es das Angebot jedoch nur für Unternehmen mit einer Mindestanzahl von 300 Rechnern. Künftig soll der Mietservice aber für alle kleineren Unternehmen bereitstehen.

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Frostwind 13. Nov 2019 / Themenstart

Das ist ja 'on premises' als Verkaufsargument. Es ist schon ineffizient, dass jeder...

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