Google Stadia

Google hat mit Stadia große Pläne: Mehrere Milliarden Kunden soll der Dienst irgendwann haben. Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun, nur wenige der angekündigten Funktionen sind vorhanden - nicht einmal Trophäen gibt es.

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Derzeit können Käufer einer Vorabversion etwas mehr als 20 Games auf ihrem Fernseher sowie auf PCs mit Chrome-Browser und auf einigen wenigen Smartphones mit Android spielen.

Das läuft noch nicht so perfekt wie auf lokal vorhandenen Games, aber einen - spürbaren! - Tick flüssiger als bei den anderen Diensten. Der Wechsel von Plattform zu Plattform klappt in wenigen Sekunden, Savegames und Speicherstände werden zuverlässig und unkompliziert im Hintergrund angelegt. Am PC lassen sich die Tasten über die Menüs im Spiel frei belegen.

Onlineverbindung: Für Stadia Base (720p) ist ein Internetanschluss mit mindestens 10 Megabit pro Sekunde (Mbps) nötig. Wer wissen will, ob sein Onlinezugang flott genug ist, kann dies über einen Speedtest herausfinden.

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Spiele: Derzeit gibt es 22 Games, darunter etwas ältere Klassiker wie Red Dead Redemption 2, Assassin's Creed Odyssey und Shadow of the Tomb Raider. Das Angebot soll schnell ausgebaut werden, künftig sollen viele Spitzentitel wie Cyberpunk 2077 zeitgleich mit ihrem Start auf Konsolen und PCs auch auf Stadia erscheinen. Stadia Pro bietet ohne weitere Kosten vollen Zugriff auf Destiny 2 und auf Samurai Showdown, sowie ab dem 1. Dezember 2019 auch auf Landwirtschafts-Simulator 19 und die Tomb Raider (Definitive Edition).

  • Stadia läuft auf allen Rechnern mit Chrome-Browser. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
  • Derzeit ist für Stadia noch ein kostenpflichtes Abo nötig. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
  • Die Spiele können wir auf mobilen Endgeräten kaufen und verwalten. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
  • In Einstellungen weist Stadia auf die benötigten Datenmengen hin. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
  • Hier läuft GTA 5 im Stream über Playstation Now auf einem Shadow-Rechner. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • In PS Now wechselt das Spieleangebot alle paar Monate. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Super: Auf der Playstation können wir Spiele auch lokal herunterladen. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Nicht so super: Auch für GTA 5 benötigen wir ein Gamepad. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Das Ingame-Menü von PS Now. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • Das Speichern und Verwalten von Spielständen finden wir in PS Now etwas unübersichtlich. (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de)
  • In Geforce Now kommen die Games aus mehreren Quellen. (Bild: Nvidia/Screenshot: Golem.de)
  • So fein einstellbar wie in Geforce Now sind die Optionen in keinem anderen Spielestreamingdienst. (Bild: Nvidia/Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Verbindungsaufnahme wird wunderbar transparent dargestellt. (Bild: Nvidia/Screenshot: Golem.de)
  • Bei Geforce Now kann es passieren, dass man auf Steam warten muss. (Bild: Nvidia/Screenshot: Golem.de)
  • Blade Shadow bietet uns Zugriff auf ein schnelles Windows-PC-System. (Bild: Blade/Screenshot: Golem.de)
  • Die App wirkt inzwischen sehr fertig und stabil. (Bild: Blade/Screenshot: Golem.de)
  • Hoch- und Runterfahren des Fernrechners funktioniert auf Knopfdruck - dauert aber. (Bild: Blade/Screenshot: Golem.de)
  • Bei einigen Diensten kann es unter Shadow etwas unübersichtlich werden... (Bild: Blade/Screenshot: Golem.de)
Stadia läuft auf allen Rechnern mit Chrome-Browser. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Unterstützte Plattformen: Fernseher mit Chromecast Ultra, Chrome-Browser auf Windows und anderen Betriebssystemen. Smartphones und Tablets mit iOS (derzeit nur zum Spiele verwalten) sowie Android (nur Pixel 3, auch spielen).

Hardware: Stadia bietet einen eigenen, recht guten Controller mit den Vorabeditionen an. Am PC funktionieren alle Spiele auch mit Tastatur und Maus.

Kosten: Pro-Abo rund 10 Euro im Monat. Nutzung derzeit nur mit Premiere Edition für rund 130 Euro möglich. Ab 2020 auch kostenloser Basiszugang. Spiele müssen gekauft werden, Preise wie auf anderen Plattformen, teils höher.

Fazit: Stadia bietet die momentan beste Streamingtechnologie, aber am Ökosystem muss Google noch arbeiten. Wir bevorzugen derzeit lokal installierte Spiele und würden im Zweifel auch eher eine der Konsolen als die teure Premiere Edition kaufen.

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 Probleme mit Latenzen und der GrafikqualitätPlaystation Now 
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TarikVaineTree 12. Dez 2019

GeforceNow interessiert mich am meisten. Nicht nur, weil es momentan kostenlos ist...

DatFlow 03. Dez 2019

Habt ihr den betreffenden Punkt einmal gelesen? Blizzard untersagt die Nutzung von Cloud...

superdachs 03. Dez 2019

Gestern ist meine Stadiahardware gekommen. Mein erster Erfahrungsbericht: im Gästewlan...

Schönwetter E... 02. Dez 2019

Momentan bekommst Du bei Stadia nur von HD auf UHD hochskalierte Inhalte mit Latenzen...

countzero 02. Dez 2019

Zum Release der Xbox One hat Microsoft ja schon die "Zukunft des Gaming mit...



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