Die Cloud macht flexibel

Das Unternehmen kann dynamischer auf Anforderungen reagieren. Kommen Mitarbeiter hinzu, sind sie schneller und einfacher in die Tools integriert. Schulungen verlaufen einfacher, da es sich um Standardlösungen handelt, die gut mit Trainings und Tipps versorgt sind.

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Steht die Integration einer Firma an oder geht es um die Auslagerung von Firmenteilen, dann sind die Daten schnell aufgeteilt, Tools können einfacher diversifiziert und Mitarbeiter schneller und zuverlässiger migriert werden. Die Stellschrauben werden weniger, die Tools mächtiger, damit reduziert der Aufwand an Zeit und Aufwand.

Die Integration des Personals on the road, die Anbindung und Vernetzung mehrerer Standorte, die Abdeckung verschiedenster Anforderungen von der CAD-Workstation bis zum Lager-Tablet fällt deutlich leichter und die User können immer auf gewohnte Tools und ihre Daten von überall zugreifen.

Security wird nicht einfacher handhabbar, sie wird anders in ihren Anforderungen. War es früher nur das lokale Netzwerk, das es zu schützen galt, sind es jetzt vielseitig einsetzbare Geräte und eine Datenablage in der Cloud. Die Anbieter wie Microsoft forcieren zum Beispiel immer mehr das passwortlose Anmelden und Zwei-Faktor-Authentisierung mit Codes via SMS oder entsprechenden Authentifizierungs-Apps, die One-Time-Token (einmalige Zahlencodes) erzeugen. Sie machen damit die Anmeldung insgesamt sehr viel sicherer. Aber das Thema Security bleibt so oder so, ob on-prem oder in der Cloud, eine ständige Herausforderung.

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Er konnte sich überzeugen lassen, trotz der fehlenden Einsparung der IT-Mitarbeiter. Heute arbeitet das Unternehmen mit einer Cloudlösung, die zuverlässig alles abdeckt, was benötigt wird. Ob Mails, Ablage von Daten, Kollaboration, Chat und Videocalls oder auch Telefonie, alles ist durch die Lösung abgedeckt.

Auch die Security konnte durch die integrative Lösung gesteigert werden, da die Sicherheit stärker überwacht, überprüft und angepasst werden kann. Beim Thema Sicherheit greift das Unternehmen auf eine zentrierte Lösung zurück, die neben den Antivirenlösungen auf den einzelnen Clients auch Themen wie Data Loss Prevention, Antispam, Phishing oder auch Einbruchsversuche in die Umgebung zentral darstellt und teilweise automatisch darauf reagieren kann. Die Mitarbeiter nutzen gerne die neuen Kommunikationstools, das IT-Team hat sich in die neuen Anforderungen eingearbeitet und wurde nicht reduziert.

Die Übernahme eines kleinen Konkurrenten konnte auch im Vergleich zu früheren Akquisen wesentlich einfacher und reibungsloser gemacht werden. Die anstehenden Daten konnten mit Drittpartnertools einfach übernommen und in die Lösung integriert werden. Die Einarbeitung der neuen Mitarbeiter verlief weitgehend unkompliziert. Die beim ehemaligen Konkurrenten vorhandene On-prem-Infrastruktur konnte heruntergefahren und so die Kosten noch einmal deutlich reduziert werden. Die Zulieferer freuen sich über Workspaces, an denen gemeinsam an den Projekten gearbeitet wird und der Austausch der Ideen wesentlich einfacher und schneller läuft.

Und in den Zeiten der Pandemie konnten zumindest die Mitarbeiter außerhalb der Produktion viel von zu Hause arbeiten, die Firma an sich konnte trotz aller Vorschriften gut weiterarbeiten, während die Konkurrenz erst einmal überhastete Cloudlösungen oder VPN-Lösungen dafür hochziehen musste und so viel Zeit verlor.

Schließlich profitierten auch die IT-Mitarbeiter. Neben dem erweiterten Wissensstand durch fortlaufende Schulungen haben sie ihren Marktwert gesteigert, denn das Thema Cloudtransformation ist seit einiger Zeit eines der wichtigsten Themen, hier werden händeringend Experten in allen Ländern gesucht.

Diese Transformation der IT-Mitarbeiter ist neben der "Lust auf so etwas" natürlich auch abhängig vom Wissensstand, der vorhanden ist, der Zeit, die in die Schulungen investiert wird, und der Möglichkeit, das Erlernte vor einer realen Umsetzung ausgiebig zu testen. Werden diese Punkte erfüllt, ist der Weg in die Cloud auch für die IT-Mitarbeiter umsetzbar und ein echter Gewinn - sowohl für das Unternehmen wie auch die einzelnen Mitarbeiter.

Und die Endkunden, sprich die normalen Mitarbeiter im Unternehmen? Bestenfalls merkten sie eine kleine Umstellung (Beispiel: Ich lege meine Dateien statt auf Laufwerk X: dann im Sharepoint ab), eine geänderte Usability in einigen Punkten (Beispiel: Ich verwende Teams statt Skype for Business), aber insgesamt ist seine Umgewöhnung nicht allzu schwer. Und er kann genauso im Umgang mit der neuen Umgebung geschult werden.

Ist es also schwierig, ein Unternehmen fit für die Cloud zu bekommen? Das hängt wie immer von mehreren Faktoren ab.

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 Sind meine Daten in der Cloud gut geschützt?Ist es schwierig, Firmen fit für die Cloud zu machen? 
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Magroll 07. Sep 2022 / Themenstart

Die 37ste IT News in 3 Tagen!!1!!elf Jetzt ist es schon ein Problem wenn eine IT Seite...

Magroll 06. Sep 2022 / Themenstart

Das Thema wurde in dem Artikel leider völlig ignoriert und ist aus meiner Sicht einer der...

Magroll 06. Sep 2022 / Themenstart

Aus meiner Sicht macht Cloud nur dann Sinn wenn ich auf Cloudanwendungen OHNE VPN...

Magroll 06. Sep 2022 / Themenstart

Hab ich bei der Cloud auch, wenn ich das Know-How intern habe und es redundant aufgebaut...

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