Cloud Drive: Amazon konkurriert mit Dropbox

Amazon hat für seinen Speicherdienst Cloud Drive neue Desktopprogramme für Windows und Mac OS X vorgestellt, die den Inhalt des Cloud-Drive-Ordners auf dem Rechner automatisch synchronisieren. Das beherrschen die Konkurrenten schon seit Jahren.

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Amazon Cloud Drive
Amazon Cloud Drive (Bild: Amazon)

Die neuen Windows- und Mac-OS-X-Apps für den Dienst Cloud Drive von Amazon sorgen dafür, dass der Ordner "Cloud Drive" auf den beiden Betriebssystemen stets den gleichen Inhalt hat wie der Onlinespeicher. Auf die Daten von Cloud Drive können die Nutzer auch über einen Webbrowser oder mobile Apps zugreifen. Diese Funktionalität beherrschen andere Cloud-Dienste wie Dropbox schon länger.

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Bei Amazons Lösung mussten die Nutzer bislang Dateien und Ordner per Drag-and-Drop auf das Cloud-Drive-Symbol ziehen, um sie in die Cloud zu verfrachten. Amazon hatte die Cloud-Drive-Anwendungen im Mai 2012 vorgestellt.

Allerdings kann mit Cloud Drive auch die eigene Musiksammlung auf Amazons Speicherdienst S3 abgelegt werden. Dafür werden kostenlos 5 GByte Speicherplatz zur Verfügung gestellt. Wer ein Onlinemusikalbum bei Amazon kauft, erhält 20 GByte Speicherplatz, über den auch die Musik gestreamt werden kann. Bei Amazon MP3 gekaufte Musikstücke lassen sich direkt in Cloud Drive übertragen.

Das Programm gewährt nach wie vor schnellen Zugriff auf die in Amazons Cloud Drive gespeicherten Daten und ermöglicht auch den manuellen Upload von anderen Speicherorten aus. Uploads und Downloads wickelt die Desktopanwendung im Hintergrund ab, so dass Nutzer ihren Computer einfach weiternutzen können. Die App kann abgebrochene Downloads und Uploads auch fortsetzen, beispielsweise bei einer Unterbrechung der Internetverbindung oder wenn der Nutzer eine Datenübertragung pausieren will.

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Die Desktop-App für Amazons Cloud Drive kann unter amazon.com für Windows XP, Vista, 7 und 8 sowie Mac OS X 10.6, 10.7 und 10.8 kostenlos heruntergeladen werden.

5 GByte Speicherplatz sind bei Amazon Cloud Drive kostenlos. Wer mehr will, muss zahlen. 20 GByte kosten 10 US-Dollar pro Jahr, 50 GByte sind für 25 US-Dollar erhältlich und wer 500 GByte benötigt, zahlt 250 US-Dollar im Jahr. Die größte Speichermenge liegt derzeit bei 1 TByte für jährlich 500 US-Dollar Gebühren.

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ofenrohr 11. Apr 2013

Wer auch noch eine Lösung sucht, hier habe ich sie gefunden: http://damianblog.com/2013...

Neutrinoseuche 02. Apr 2013

Das herunterladen der "AmazonCloudDriveSetup.exe" klappt ja problemlos, aber dann bricht...

Snoozel 02. Apr 2013

So langsam kommen sie mir recht verwirrt vor. Wer redet denn nun von IP Beschränkungen...

Combo 02. Apr 2013

Trotzdem ist es für Amazon natürlich günstiger als für Dropbox entsprechend Kunden mit...

Nolan ra Sinjaria 02. Apr 2013

abgesehn davon: der Artikel ist vom 2. April...



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