Abo
  • Services:

Cloud-Computing: Google bietet Geolocation-APIs an

Google bietet ab sofort zwei neue Geolocation-APIs an. Mit den Cloud-Diensten können Unternehmen den Standort von Nutzern auch ohne GPS bestimmen und GPS-Daten auf Karten anzeigen, auswerten und speichern.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue APIs für Google Maps
Neue APIs für Google Maps (Bild: Google)

Mit dem neuen Cloud-Dienst Google Maps Geolocation API können Apps den Standort von Geräten bestimmen, ohne dafür GPS zu benutzen. Stattdessen werden die in der Umgebung verfügbaren WLANs und Mobilfunkzellen ausgewertet und über eine Datenbank der Standort bestimmt. Der Ansatz soll weniger Leistung benötigen als die Verwendung von GPS, was die Akkulaufzeit mobiler Geräte verlängert. Zudem funktioniert das Ganze auch in geschlossenen Räumen.

Ebenfalls neu ist das Google Maps Tracks API, mit dem Unternehmen Apps bauen können, die GPS-Daten auf einer Karte speichern, anzeigen und auswerten. Gedacht ist das beispielsweise, um historische Daten einer Flottenverwaltung auszuwerten, um auf einer Karte sehen zu können, auf welchen Routen sich Zeit und Benzin sparen lassen. Dabei wird auch Geo-Fencing unterstützt, so dass Geräte sich beim Einfahren oder Verlassen bestimmter Regionen melden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

Folgen Sie uns
       


Alienware Area-51m angesehen (CES 2019)

Das Area-51m von Dells Gaming-Marke Alienware ist ein stark ausgestattetes Spielenotebook. Das Design hat Dell überarbeitet und es geschafft, an noch mehr Stellen RGB-Beleuchtung einzubauen.

Alienware Area-51m angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke
  3. Optoakustik US-Forscher flüstern per Laser ins Ohr

Android-Smartphone: 10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen
Android-Smartphone
10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen

Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

  1. Sicherheitspatches Android lässt sich per PNG-Datei übernehmen
  2. Google Auf dem Weg zu reinen 64-Bit-Android-Apps
  3. Sicherheitslücke Mit Skype Android-PIN umgehen

Begriffe, Architekturen, Produkte: Große Datenmengen in Echtzeit analysieren
Begriffe, Architekturen, Produkte
Große Datenmengen in Echtzeit analysieren

Wer sich auch nur oberflächlich mit Big-Data und Echtzeit-Analyse beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe und Lösungen, die sich nicht sofort erschließen. Warum brauche ich eine Nachrichten-Queue und was unterscheidet Apache Hadoop von Kafka? Welche Rolle spielt das in einer Kappa-Architektur?
Von George Anadiotis


      •  /