Abo
  • Services:

Click: Beliebige Uhrenarmbänder an der Apple Watch nutzen

Für die Apple Watch gibt es austauschbare Armbänder, doch Apple hat dafür gesorgt, dass keine x-beliebigen Bänder genutzt werden können und kurzerhand ein eigenes System entwickelt. Das Projekt Click will das ändern und einen Adapter bauen.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Click soll Armbänder adaptieren.
Click soll Armbänder adaptieren. (Bild: Click)

Bei den meisten Armbanduhren können die Armbänder gewechselt werden, weil die Uhrenhersteller ein einheitliches System verwenden. Dabei wird an den Bandanstößen am Uhrengehäuse ein Federsteg eingesetzt, in den das Uhrenarmband eingefädelt wird. Das ermöglicht es, bei den meisten Armbanduhren die Bänder auszutauschen. Nicht so bei der Apple Watch. Hier hat sich Apple ein eigenes, nicht kompatibles System einfallen lassen. Das ermöglicht Apple, die eigenen Armbänder zu verkaufen. Zu welchen Preisen, wird sich noch herausstellen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. IQ-Agrar Service GmbH, Osnabrück

Die Entwickler des Adapters Click wollen das System durchbrechen. Ihr Adapter, der bislang nur als Prototyp vorliegt, wird in die Bandanstöße der Apple-Smartwatch gesteckt. Click besitzt einen Federsteg, in den sich dann Armbänder einhängen lassen. Das wird zwar die Individualisierung deutlich erleichtern - sollte Click jemals auf den Markt kommen -, doch es wird sich noch zeigen, wie Apple dazu steht. Schließlich ist es ein lukratives Geschäft, das Zubehör selbst verkaufen zu können.

Die Entwickler der neuen Pebble-Watch haben sich schon entschieden. Sie wollen das Uhrengehäuse als 3D-Modell veröffentlichen, damit andere Zubehör für die Uhr entwickeln können. Das sind in erster Linie Armbänder, aber auch Dockingstationen und andere Halterungen könnten auf diese Weise entstehen.

Die Entwickler des Click wollen im März auf Kickstarter versuchen, für ihr Projekt das erforderliche Geld einzusammeln, berichtet die Website Macrumors. Angeblich sei schon einmal versucht worden, ein Uhrenarmband-Projekt per Crowdfunding ins Leben zu rufen. Das Projekt sei kurz darauf wieder eingestelt worden. Welche Gründe das hatte, mutmaßt Macrumors ebenfalls: Apple könnte seine Hände im Spiel gehabt haben.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)

neustart 02. Mär 2015

diese ganzen Android vs. iOS Diskussionen sind Quatsch genug. Da beschweren sich Leute...

andi_lala 01. Mär 2015

Du hattest wohl noch keinen (alten) Sony-Ericsson Stecker, sonst würdest du nicht über...

Dino13 28. Feb 2015

Das konnte ich auch nicht verstehen.

Peter Brülls 28. Feb 2015

Wie man es nimmt. Der aktuelle Standardverschluss ist zwar angenehm standardisiert, aber...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /