Clicc: Mobile Solarzellen als Miniaturbaukasten

Der Clicc ist eine besonders interessante Variante eines Zusatzakkus zum Aufladen mobiler Geräte unterwegs. Er wird mit Solarzellen aufgeladen. Je mehr angesteckt werden, desto schneller geht das Laden.

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Clicc: Akku aufladen per Solarzelle
Clicc: Akku aufladen per Solarzelle (Bild: Sonnenrepublik)

Das Clicc-System der Berliner Firma Sonnenrepublik besteht aus einem Akku mit bescheidenen 450 mAh, der mit einem USB-Anschluss ausgestattet ist und Kleingeräte wieder etwas aufladen kann. Er bietet einen Steckplatz für eine kleine Solarzelle in einem Kunststoffrahmen, die etwa 4 x 4 x 0,4 cm groß ist. Das Akkumodul wiegt 35 Gramm. Die Ladeteile werden auf der Internationalen Funkausstellung (Ifa) in Berlin vorgeführt (Halle 11.1 auf Stand 3 der Tecwatch).

  • Clicc (Bild: Sonnenrepublik)
  • Clicc (Bild: Sonnenrepublik)
  • Clicc (Bild: Sonnenrepublik)
  • Einsetzen der Solarzelle in den Akku mit Solarlader (Bild: Sonnenrepublik)
  • Clicc mit Anschlusskabeln (Bild: Sonnenrepublik)
  • Clicc (Bild: Sonnenrepublik)
  • Clicc (Bild: Sonnenrepublik)
  • Clicc mit Unterlage (Bild: Sonnenrepublik)
  • Clicc (Bild: Sonnenrepublik)
Einsetzen der Solarzelle in den Akku mit Solarlader (Bild: Sonnenrepublik)
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Wer will, kann mehrere Clicc-Solarmodule rund um das Modul, das mit dem Akku direkt verbunden ist, zusammenstecken und so die Fläche vergrößern. Dadurch wird die Ladezeit für den Akku verringert. Die monokristallinen Solarzellen sollen eine Effizienz von 22 Prozent aufweisen.

Bei voller Sonneneinstrahlung wird der Akku innerhalb von 12 Stunden geladen. Wird der Clicc hinter dem Fenster abgelegt, dauert es schon 18 Stunden. Wenn nun aber zum Beispiel drei Solarmodule zusammengesteckt sind, geht die vormals zwölfstündige Ladedauer auf 4 Stunden zurück. Bei sechs Modulen muss der Anwender nur noch 2 Stunden warten, bis der Akku wieder voll ist. Wer nicht so lange warten will, kann den Akku auch per USB über ein Netzteil oder einen Rechner laden.

Der Akku mit einer Solarzelle kostet 36 Euro. Die weiteren Solarzellen werden im 3er Paket für 18 Euro angeboten. Wer sehr viele Solarzellen zusammensteckt, muss allerdings für eine stabile Unterlage sorgen oder die Plattform Clicboard für 7 Euro erwerben, die für maximal neun Solarzellen gedacht ist und zum Beispiel auch das Aufhängen der Konstruktion am Fenster ermöglichen soll.

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Kiwi 24. Sep 2013

für sowas wie campingwochenenden oder bergsteigerausflüge finde ich ne anschließbare...

Sonnenrepublik 11. Sep 2013

Wir wollen uns an dieser Stelle mal kurz in die Diskussion einschalten, da hier teilweise...

Replay 10. Sep 2013

Den Solargorilla habe ich auch, mit dem Powergorilla und zwei Minigorillas. Den...

Replay 10. Sep 2013

Es ist eine Flexcell Sunpack, also eine laminierte Zelle aus polymerem organischem...

Replay 10. Sep 2013

Opel Volt Crashtest. Zwei Wochen danach fing das Fahrzeug zum Brennen an, da die...



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