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Artwork zu Civilization 6
Artwork zu Civilization 6 (Bild: Firaxis)

Komfort klein-, Online großgeschrieben

Insgesamt müssen wir sagen, dass das Interface von Civilization 6 recht kleinteilig geworden ist. Warum eine Stadt nicht mehr wächst und was dagegen zu tun ist, wird nur versteckt am linken Bildschirmrand in den Stadtdetails aufgeschlüsselt. Wann und wo sich die eigene Kultur oder Religion ausbreiten, wissen wir schlicht nicht. Die Übersicht über diplomatische Abkommen aus Civilization 5 vermissen wir ebenso.

Eine Umbenennung der eigenen Städte fehlt aktuell noch, soll aber bald durch einen Patch ergänzt werden.

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Onlinemodus in Stundenhäppchen

Bis zu zwölf Spieler können in Civilization 6 online gegeneinander antreten. Einen LAN-Modus sowie Hotseat gibt es ebenfalls. Um die Onlineduelle so zeiteffizient wie möglich zu gestalten, haben die Entwickler zahlreiche dynamische Optionen integriert, die funktionieren.

Besonders gut gefallen uns die drei neuen Onlineszenarios, die auf jeweils 50 Runden in unterschiedlichen Zeitaltern ausgelegt sind. Eine solche Partie lässt sich in rund einer Stunde bewältigen und ist somit kein größeres Zeitinvestment als eine Partie Dota 2.

Die Siegbedingungen ändern sich ebenfalls, was spezifischere Denkweisen voraussetzt. Von dieser Sorte dürfen die Entwickler oder Modder gerne noch mehr anbieten. Hier sehen wir das größte Entfaltungspotenzial für das Spiel.

Schöne Klänge bei Mainstream-Grafik

Vom neuen Hauptthema, das wie einst Baba Yetu (Civilization 4) von Christopher Tin geschrieben wurde, bis hin zu den einzelnen Zivilisationsmusiken ist der Soundtrack durchweg gelungen. Hier werden wir noch viele Runden mitsummen.

Die Systemvoraussetzungen für das Spiel sind niedrig. Wir haben es selbst auf einem Macbook Air von 2013 unter Bootcamp auf niedrigen Details gut spielen können. Auf maximaler Detailstufe lief das Spiel bei uns bereits auf einem Intel Core i5 6500 mit 8 GByte Speicher und einer Radeon RX 470.

Der Download von Civilization 6 ist durch die Neuentwicklung der Grafikengine mit nur 3,9 GByte äußerst kompakt. Insgesamt beeindruckt das Spiel grafisch aber nur sehr selten. Es ist funktional, und einige Effekte sind sehr romantisch. Eine große technische Weiterentwicklung sehen wir aber nicht. Firaxis hat die Engine eher für den Massenmarkt optimiert als grafische Opulenz anzubieten.

 Nur die Barbaren haben dazugelerntVerfügbarkeit und Fazit 

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donthurtm3 03. Jul 2017

Ich stimme dir da voll und ganz zu. Ich spiele Civilization seit Civ2. War eigentlich...

quineloe 04. Nov 2016

Wäre wohl besser gewesen, wenn die zwei spaßvögel diesen Hinweis selber gefolgt wären...

ecv 26. Okt 2016

Haha, ich habe das ganze Seitenmenü nicht gekannt. Das ist ja ein wahres...

Dampfplauderer 26. Okt 2016

Die KI ist demnach sehr nahe am Original ?

Lemo 26. Okt 2016

Nenne es Zynismus oder Sarkasmus, aber Ernst gemeint war das ganz offensichtlich nicht. ;)



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