Nur die Barbaren haben dazugelernt

Bei der künstlichen Intelligenz der Computergegner und Alliierten herrscht nahezu Stillstand im Vergleich zum Vorgänger. Vor allem im Krieg enttäuschen uns die Nationen trotz ihrer schärfer definierten Agenden. Der Computer setzt auf vorhersehbare Strategien oder fokussiert sich zu selten auf ein Ziel. Komplexe Handelsabkommen oder koordinierte gemeinsame Kriegsführung sind so nach wie vor so gut wie unmöglich.

  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
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Die Barbaren nutzen ihren Bregen hingegen auffällig öfter. Sie flankieren oder fliehen, wenn es sich anbietet, und stehen auch nicht mehr zwingend in ihren Hütten und warten dort auf ihren Untergang. Das macht die frühen Runden im Solospiel weniger eintönig.

Alte Politik neu verpackt

Die Systeme für Politik, Regierungsform und Technologien wurden leicht modifiziert. Vordefinierte Errungenschaften können Boni in der Wissenschaft erzeugen. Politikformen werden nun der Reihe nach wie Technologien linear freigeschaltet.

Das bedeutet, dass modernere Regierungsformen fast immer effizienter und besser sind als klassische. Das finden wir etwas schade, da es Spieler in einen vordefinierten Weg drängt. Das Regierungssystem von Civilization 5 war flexibler und ließ beispielsweise auch eine glorreiche Oligarchie bis zum bitteren Ende zu.

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Das Sammelkartensystem für die Staatsdelikte ist etwas unübersichtlich, da es nur in vier Farben eingeteilt ist. Klein geschriebener Text erklärt zwar die Effekte. Besonders gegen Spielende verkommt die Anpassung aber zu einer unschönen Textwüste. Hier hätten ikonische Artworks sicher geholfen.

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donthurtm3 03. Jul 2017

Ich stimme dir da voll und ganz zu. Ich spiele Civilization seit Civ2. War eigentlich...

quineloe 04. Nov 2016

Wäre wohl besser gewesen, wenn die zwei spaßvögel diesen Hinweis selber gefolgt wären...

ecv 26. Okt 2016

Haha, ich habe das ganze Seitenmenü nicht gekannt. Das ist ja ein wahres...

Dampfplauderer 26. Okt 2016

Die KI ist demnach sehr nahe am Original ?



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