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In Civilization 6 brauchen die Städte Platz - viel Platz. Vorbei sind die Zeiten, in denen eine Metropole alle Weltwunder, Wissenschaftsgebäude, Handel oder Kulturzentren beherbergen konnte. In Civilization 6 beginnt daher die Stadtplanung bereits bei der Gründung. Spieler müssen sich die Fragen stellen: Habe ich genügend Platz? Lasse ich ein paar Hexagons frei? Irgendwo müssen meine drei, vier Wunder am Ende auch Platz finden. Jedes einzelne Wunder und jeder Spezialisierungsdistrikt nimmt ein komplettes Feld ein.

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Das bedeutet auch, dass sich die Kriegsführung und Stationierung der Einheiten aus den Städten heraus an die Reichsgrenzen verschiebt. Wir wollen schließlich nicht, dass feindliche Einheiten den heimischen Marktplatz plündern oder im Vergnügungsdistrikt Theater machen. Das ist aufregend und realistisch!

Das alles, und noch viel mehr

Für Civilization 6 haben die Entwickler von Firaxis nahezu das komplette Erbgut des Vorgängers (inklusive der Erweiterungen) gesammelt und es in eine neue Engine verpackt. Herausgekommen ist ein Civilization, das optisch eine realistischer anmutende Weltkarte bietet.

  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
  • Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)
Civilization 6 (Screenshot: Golem.de)

Spieler entdecken nun auch Steilküsten statt Stränden, massive Gebirgsketten, dichten Dschungel und variantenreiche Wüstengebiete. Durch individuelle Marker lässt sich zudem die Welt benennen. Die Zivilisationsanführer wie Montezuma, Katarina oder Barbarossa wirken dagegen nicht realistisch und erinnern eher an Cartoons wie "Es war einmal ...".

Trotz ihres Erscheinungsbilds sollte man die historisch bedeutsamen Figuren ernst nehmen. Sie bringen die spielerischen Unterschiede in Form von Boni und Spezialeinheiten mit, die es zu nutzen gilt. Peter, der Russe, ermöglicht so einen leichteren Fokus auf Religion. Die Filmstudios des US-Amerikaners Teddy Roosevelt erhöhen den kulturellen Druck auf andere Völker.

 Civilization 6 im Test: Nachhilfestunde(n) beim StädtebauNur die Barbaren haben dazugelernt 
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donthurtm3 03. Jul 2017

Ich stimme dir da voll und ganz zu. Ich spiele Civilization seit Civ2. War eigentlich...

quineloe 04. Nov 2016

Wäre wohl besser gewesen, wenn die zwei spaßvögel diesen Hinweis selber gefolgt wären...

ecv 26. Okt 2016

Haha, ich habe das ganze Seitenmenü nicht gekannt. Das ist ja ein wahres...

Dampfplauderer 26. Okt 2016

Die KI ist demnach sehr nahe am Original ?

Lemo 26. Okt 2016

Nenne es Zynismus oder Sarkasmus, aber Ernst gemeint war das ganz offensichtlich nicht. ;)


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