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Dieser Burgerladen ist eines von Bryan Shannons Gebäuden.
Dieser Burgerladen ist eines von Bryan Shannons Gebäuden. (Bild: Screenshot)

Mit Mods lässt sich nicht einfach Geld verdienen

Mods gehören in vielen Spielen deshalb längst dazu. Der Erfolg von Minecraft etwa ist unter anderem der Modding-Szene zu verdanken, für das Rollenspiel Skyrim erscheinen noch immer regelmäßig Erweiterungen für bessere Grafik oder zusätzliche Inhalte. Aus einigen Mods, etwa Counter-Strike oder DayZ, sind eigenständige Titel entstanden. Und seit 2011 bietet die Vertriebsplattform Steam in einem Workshop den Entwicklern die Option, Inhalte von Nutzern in ihre Spiele aufzunehmen. Auch Cities: Skylines nutzt den Workshop.

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Trotz einiger Erfolge ist es nicht immer einfach, mit Mods auch Geld zu verdienen. Wie der Steam-Anbieter Valve im Januar schrieb, hat die Plattform in den vergangenen Jahren zwar 53 Millionen US-Dollar an Drittanbieter ausgeschüttet. Die spalten sich allerdings auf lediglich 1.500 Entwickler auf. Bislang war der Verkauf von nutzergenerierten Inhalten nämlich nur in Valves eigenen Spielen wie Dota 2 oder Team Fortress möglich. Jeder von Nutzern eingereichte Gegenstand wird hier vorab geprüft, bevor er anschließend im Spiel landet.

Demnächst sollen zusätzlich externe Spiele die Möglichkeit erhalten, die Steam-Workshops zu monetarisieren. Für Spieler und Entwickler wie Bryan Shannon könnte das vielleicht sogar ein neues Geschäftsfeld bedeuten. Bislang arbeiten viele Modder entweder ohne finanziellen Hintergedanken oder versuchen ihr Glück mit Crowdfunding oder dem Direktverkauf. Über Steam könnten künftig talentierte Modder entweder direkt von anderen Spielern oder von den Studios für ihre Arbeiten bezahlt werden. Wie Cities: Skylines zeigt, gibt es einen Markt für gut gemachte Erweiterungen.

Zurzeit denkt Shannon noch nicht an die Zukunft oder die Möglichkeit, dass ihn die Entwickler von Cities: Skylines fest anstellen könnten. Er weiß, dass sein persönlicher Erfolg eng mit den guten Verkaufszahlen des Spiels zusammenhängt, und dass er einige Unterstützer vermutlich wieder verlieren wird, wenn der erste Hype vorbei ist. "Momentan plane ich nur etwa jeweils drei Wochen voraus", sagt Shannon. Gleichzeitig aber sei das Geld seiner Unterstützer auch ein Ansporn: "Die Leute erwarten etwas für ihr Geld. Ich versuche einfach, eine gute Sache nicht zu ruinieren."

 Cities Skylines: Mit Pixelhäusern den Studentenkredit abzahlen

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H4ndy 11. Apr 2015

Man bekommt mit dem einfachen Kurventool bereits sehr kompakte Kreisel hin (ich sag mal...

ploedman 10. Apr 2015

Da fällt mir spontan EVE Online ein.

Hotohori 10. Apr 2015

Könnte wirklich eine Bereicherung für solche Spiele sein, wenn gute Modder entsprechend...



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