Cisco Global Cloud Index: Bald sind 90 Prozent der Workloads in Cloud-Rechenzentren

Immer mehr Workloads übernehmen Cloud-Rechenzentren. Bis 2020 steigt die Nutzung persönlicher Cloud-Speicher im Internet an.

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Titel des Cisco Global Cloud Index
Titel des Cisco Global Cloud Index (Bild: Cisco)

Der cloudbasierte Datenverkehr wird von 3,9 Zetabyte (ZByte) im Jahr 2015 auf 14,1 ZByte im Jahr 2020 steigen. Das geht aus dem Cloud-Traffic Cisco Global Cloud Index hervor, den der Netzwerkausrüster am 14. November 2016 vorgestellt hat. Cisco ist der weltgrößte Netzwerkausrüster. Bis 2020 werden 92 Prozent der Workloads von Cloud-Rechenzentren und 8 Prozent von herkömmlichen Rechenzentren verarbeitet.

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Bis 2020 werden Workloads von Unternehmen 72 Prozent (344,5 Millionen) der gesamten Arbeitslast im Rechenzentrum ausmachen, verglichen mit 79 Prozent (142,3 Millionen) im Jahr 2015. 29 Prozent der Workloads werden für Computing benötigt, nach 28 Prozent im Jahr 2015, und 24 Prozent für Collaboration (25 Prozent im Jahr 2015). Weitere 22 Prozent des gesamten Workloads werden von Datenbanken, Analysen und Internet der Dinge (IoT) belegt, verglichen mit 20 Prozent im Jahr 2015.

Consumer-Workloads nehmen zu

Bis 2020 werden Consumer-Workloads 28 Prozent (134,3 Millionen) der gesamten Arbeitslast im Rechenzentrum ausmachen, im Jahr 2015 lag der Anteil noch bei 21 Prozent (38,6 Millionen). 34 Prozent dieser Consumer-Workloads werden dann für Video-Streaming benötigt, im Jahr 2015 waren es 29 Prozent. 24 Prozent benötigt das Social-Networking, das im Jahr 2015 noch bei 20 Prozent lag. Weitere 15 Prozent der gesamten Consumer-Workloads werden von Suchvorgängen belegt, im Vergleich zu 17 Prozent im Jahr 2015.

Bis 2020 steigt die Nutzung persönlicher Cloud-Speicher im Internet von 47 Prozent (1,3 Milliarden Nutzer) im Jahr 2015 auf 59 Prozent (2,3 Milliarden Nutzer). Jeder Nutzer wird bis 2020 monatlich 1,7 GByte Traffic über seinen Cloud-Speicher abwickeln, verglichen mit 513 MByte pro Monat im Jahr 2015.

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