• IT-Karriere:
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Cirrus7 verkauft den Incus A300 als Barebone oder mit vorinstallierter Hardware. Das leere Gehäuse als 45-Watt-Version kostet 200 Euro, das breitere Modell für 65-Watt-Chips wird für 240 Euro angeboten. In diesem Fall müssen sich Interessenten jedoch einen Asrock Desk Mini A300 kaufen, da das Asrock A300M-STX genannte Mainboard leider nicht einzeln verfügbar ist. Cirrus7 gibt drei Jahre Garantie auf den Incus A300.

Stellenmarkt
  1. astora GmbH, Kassel
  2. DAW SE, Ober-Ramstadt bei Darmstadt

Wer Hauptplatine samt Prozessor und Speicher schon montiert haben möchte, muss mindestens 500 Euro ausgeben und erhält dafür einen zweikernigen Athlon 200GE und 4 GByte DDR4-2666. Schnellere APUs, bis zu 16 GByte Speicher, bis zu vier SSDS, ac-WLAN und eine Vesa-Halterung kosten entsprechend Aufpreis. Für den Einbau einer Samsung 970 Evo Plus mit 250 GByte Kapazität verlangt Incus rund 100 Euro, einzeln kostet diese mit 80 Euro nicht signifikant weniger.

Fazit

Ganz klar - das Incus A300 ist kein Gehäuse für Jedermann, sondern die Behausung für einen Liebhaber-PC. Der technisch identische Asrock Desk Mini A300 kostet als Barebone inklusive Mainboard nur 140 Euro, dafür gibt es bei Cirrus7 noch nicht einmal das Gehäuse in der 45-Watt-Version. Allerdings benötigt der Desk Mini A300 eine aktive Kühlung und die ist selbst mit teuren Modellen nie lautlos und durch die Mesh-Struktur der Seitenwände anfällig für Staub.

Der Incus A300 ist absolut still und sein Innenleben so clever aufgebaut, dass es neben dem Prozessor und den Spannungswandlern auf dem Mainboard auch noch zwei SSDs auf Temperatur hält. Im Alltagsbetrieb sind diese niedrig und das Gehäuse fühlt sich kalt an, erst unter (unrealistischer) Dauerlast schnellen die Werte nach oben ohne jemals kritische Regionen zu erreichen. Wer einen ungewöhnlichen und vor allem lautlosen sowie aufrüstbaren Desktop-Mini sucht, wird beim Incus A300 definitiv fündig ... wobei uns ja eine mattschwarz eloxierte Version noch besser gefallen würde.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Durchdacht, lautlos, kühl genug
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Unravel für 9,99€, Battlefield 1 für 7,99€, Anthem für 8,99€)
  2. 4€
  3. 7,99€

SirTux 29. Jan 2020

Also von Asus lasse ich persönlich auch die Finger, das ist der letzte Müll. Und QNAP...

crossshot 29. Jan 2020

Ich nutze schon seit nunmehr fast 7 Jahren einen passiv gekühlten PC als Server bei mir...

nachgefragt 28. Jan 2020

Wenn du wüsstest wie viele Elektrogeräte von mir schon einen Einlauf bekommen haben...

nachgefragt 28. Jan 2020

Raspi 4 kann 4k, aber Plex unterstützt keinerlei Hardwaretranscode auf dem Raspi...

derSid 28. Jan 2020

Hier ist das Alter entscheidend. Am besten mit einem Schulkind testen - meine Kinder...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt

Die beiden Grundmodelle von Samsungs Galaxy-S21-Serie kommen ohne abgerundete Displays und mit bekannten Kameras.

Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /