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Chuwi Minibook: Mini-Convertible mit Mini-Touchpad und Mini-Touchscreen

Auch Chuwi will auf dem Markt der winzigen Notebooks expandieren und verkauft das Minibook. Das ist ein 360-Grad-Convertible mit 8-Zoll-Display. Trotzdem scheint genug Platz für einen Core-m3-Prozessor und einen freien M.2-Slot zu bestehen. Dafür ist der Akku vergleichsweise klein.
/ Oliver Nickel
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Das Minibook hat kein Touchpad, dafür etwas größere Tasten. (Bild: Chuwi)
Das Minibook hat kein Touchpad, dafür etwas größere Tasten. Bild: Chuwi

Der chinesische Hardwarehersteller Chuwi hat das Minibook(öffnet im neuen Fenster) vorgestellt, ein kleines Notebook mit 8-Zoll-Display, Touchscreen und 360-Grad-Scharnier. Das winzige Convertible hat anstelle eines Touchpads einen kleinen Fingersensor – ähnlich einem Trackpoint. Die zwei Maustasten befinden sich unterhalb der geteilten Leertaste. Die Tastatur soll trotz der geringen Größe Tasten in voller Größe aufweisen. Auf Produktbildern sind zumindest die Buchstaben im Qwerty-Layout groß, während Funktionstasten wie Enter, Entfernen und die Umschalttaste kleiner sind.

Das 8-Zoll-IPS-Panel des Minibooks hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Core m3-8100Y und 8 GByte-LPDDR3-Arbeitsspeicher. Die CPU hat zwei Kerne und vier Threads. Sie gehört der Generation Amber Lake Y an, die standardmäßig ein Leistungsbudget von 5 Watt hat. Das Minibook hat zudem noch Platz für 128-GByte eMMC-Speicher und einen freien Slot für eine zusätzliche M.2-SSD.

Außerdem sind zwei USB-A-Buchsen, ein Micro-SD-Kartenleser (TF-Kartenleser), Mini-HDMI und USB Typ-C vorhanden. Über letzteren Anschluss wird das Notebook auch geladen. Der 26,6-Wattstunden-Akku soll acht Stunden durchhalten. Wahrscheinlich sind aber eher fünf bis sechs Stunden – je nach Auslastung.

Momentan können Nutzer das Minibook auf der dafür vogesehenen Seite vorbestellen. Diese zeigt zudem eine Uhr, die nach unten zählt. Demnach dürfte das Gerät ab Mitte Juni 2019 verkauft werden. Chuwi nennt auch einen ungefähren Preis von 600 US-Dollar. Der Hersteller gibt 25 Prozent Rabatt auf Vorbestellungen. Der Preis liegt damit etwa auf einem Niveau mit anderen Kleinstgeräten wie dem GPD P2 Max.


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