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Chuwi Larkbox im Test: Klein, kleiner, Spaßkiste

Kompakter als ein Zauberwürfel und dennoch aufrüstbar - das ist Chuwis Larkbox, ein winziger Mini-PC.

Ein Test von veröffentlicht am
Chuwi Larkbox neben einem Zauberwürfel
Chuwi Larkbox neben einem Zauberwürfel (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Mini-PCs gibt es zuhauf, einen so kompakten wie die Larkbox von Chuwi allerdings nicht. Beim Auspacken waren wir überrascht, wie klein der Rechner tatsächlich ist - selbst ein Rubik's Cube hat mehr Volumen als die Larkbox. Unbedacht der winzigen Maße steckt im Gehäuse ein vollständiges x86-System, das sich für alltägliche Aufgaben, für 4K-Videos oder für einen privaten Webserver eignet.

Inhalt:
  1. Chuwi Larkbox im Test: Klein, kleiner, Spaßkiste
  2. Flott genug, zudem streamig
  3. Verfügbarkeit und Fazit

Die Larkbox misst 61 x 61 x 43 mm, was sie zwar sehr klein, aber den Quader eben fast würfelförmig macht. Anders als die Compute Sticks (Test) von vor einigen Jahren passt der Rechner daher nicht wirklich in eine Hosentasche; im Mantel oder in einem Rucksack findet er jedoch leicht Platz. Die Larkbox steht auf vier rutschsicheren Gummifüßchen, sie ist daher nur in einer Ausrichtung verwendbar. Wer will, kann den kleinen PC auch per mitgelieferter Vesa-Platte an die Rückseite eines Bildschirms oder Fernsehers montieren.

An der Front sitzt der Power-Button mit sattem haptischen Druckpunkt, eine blaue LED zeigt an, ob die Larkbox eingeschaltet ist. An der rechten Seite befinden sich eine 3,5-mm-Klinke für Kopfhörer und ein Micro-SD-Kartenleser. Hinten hat sich Chuwi für zwei USB-A-3.2-Gen1-Buchsen entschieden, hinzu kommen ein HMDI 2.0 für 4K60-Bildschirme und ein USB-C-Anschluss.

Chuwi Larkbox
Maße61 x 61 x 43
Anschlüsse (vorne)Power-Button, blaue Power-LED
Anschlüsse (hinten)1x HDMI 2.0, 1x USB-C (Strom), 2x USB-A 3.2 Gen1
Anschlüsse (seitlich)1x Micro-SD-Kartenleser, 1x 3.5 mm Klinke
ProzessorCeleron J4115 (4C/4T @ 1,8 bis 2,4 GHz)
Arbeitsspeicher6 GByte LPDDR4-2133
Festspeicher128 GByte eMMC, 1x freier M.2-2242 (Sata)
Drahtlosverbindung1x Intel ac-9461 (WiFi5 1x1 alias 802.11ac), Bluetooth 5.1
Technische Daten der Chuwi Larkbox
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Benchmarks des Celeron J4115 (Bild: Golem.de)
  • Chuwi Larkbox (Bild: Golem.de)
  • Chuwi Larkbox (Bild: Golem.de)
  • Chuwi Larkbox (Bild: Golem.de)
  • Chuwi Larkbox (Bild: Golem.de)
  • Chuwi Larkbox (Bild: Golem.de)
  • Chuwi Larkbox (Bild: Golem.de)
  • Chuwi Larkbox (Bild: Golem.de)
  • Chuwi Larkbox (Bild: Golem.de)
  • Chuwi Larkbox (Bild: Golem.de)
  • Chuwi Larkbox (Bild: Golem.de)
  • eMMC-Benchmarks der Chuwi Larkbox (Screenshot: Golem.de)
  • eMMC-Benchmarks der Chuwi Larkbox (Screenshot: Golem.de)
Chuwi Larkbox (Bild: Golem.de)

Allerdings ist dieser weder für Daten noch für Displays geeignet, sondern dient rein der Stromversorgung - das Logo über der Buchse verdeutlicht das noch einmal. Das unserem Vorserien-Muster beiliegende 24-Watt-Netzteil wirkt mit 97 x 44 x 30 mm riesig im Vergleich zur Larkbox, weshalb Chuwi die finalen Geräte mit einem deutlich kompakteren Modell (56 x 56 x 30 mm) und gleicher Nennleistung ausliefern will.

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Unseren Tests zufolge startet die Larkbox mit diversen handelsüblichen Smartphone- und Ultrabook-Netzteilen nicht, auch das der Nintendo Switch Lite (Test) versagte. Mit mehreren Powerbanks und einem USB-Hub samt Stromversorgung scheiterten wir ebenfalls, denn Chuwi hat leider auf eine Unterstützung von USB Power Delivery verzichtet.

Zur weiteren Ausstattung der Larkbox gehören Wi-Fi 5 (802.11ac) und Bluetooth 5.1 für Peripheriegeräte. Das verlötete ac-9461-Modul von Intel weist zwar nur eine 1x1-Antennenkonfiguration auf, wir erreichen im Homeoffice per 5-GHz-Band jedoch locker 200 MBit/s und damit mehr als genug für Web-Browsing oder 4K-Streaming.

Schauen wir uns an, was in der Larkbox steckt und was sie leistet.

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Sergeij2000 20. Jul 2020 / Themenstart

Ich hatte zwei von den Dingern - und bei beiden sind relativ schnell die Akkus gestorben...

Tragen 16. Jul 2020 / Themenstart

Ganz einfach. Die meisten können keine NTFS Rechte vernünftig und ich habe ca. 10...

Tet 14. Jul 2020 / Themenstart

Ja, die sind billig. Ja ist er leider. Der ASUS PN50-BBR343MD kostet 400 Euro und das...

gadthrawn 14. Jul 2020 / Themenstart

Viel simpler. Ich hab mittlerweile von der Performance was ähnliches im Büro stehen. Das...

ms (Golem.de) 14. Jul 2020 / Themenstart

Ja, kann ich machen =)

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