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Chuwi Larkbox im Test:
Klein, kleiner, Spaßkiste

Kompakter als ein Zauberwürfel und dennoch aufrüstbar – das ist Chuwis Larkbox, ein winziger Mini-PC .
/ Marc Sauter
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Chuwi Larkbox neben einem Zauberwürfel (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Chuwi Larkbox neben einem Zauberwürfel Bild: Marc Sauter/Golem.de

Mini-PCs gibt es zuhauf, einen so kompakten wie die Larkbox von Chuwi allerdings nicht. Beim Auspacken waren wir überrascht, wie klein der Rechner tatsächlich ist – selbst ein Rubik's Cube(öffnet im neuen Fenster) hat mehr Volumen als die Larkbox. Unbedacht der winzigen Maße steckt im Gehäuse ein vollständiges x86-System, das sich für alltägliche Aufgaben, für 4K-Videos oder für einen privaten Webserver eignet.

Die Larkbox misst 61 x 61 x 43 mm, was sie zwar sehr klein, aber den Quader eben fast würfelförmig macht. Anders als die Compute Sticks (Test) von vor einigen Jahren passt der Rechner daher nicht wirklich in eine Hosentasche; im Mantel oder in einem Rucksack findet er jedoch leicht Platz. Die Larkbox steht auf vier rutschsicheren Gummifüßchen, sie ist daher nur in einer Ausrichtung verwendbar. Wer will, kann den kleinen PC auch per mitgelieferter Vesa-Platte an die Rückseite eines Bildschirms oder Fernsehers montieren.

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