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Gute Versorgung mit Anschlüssen

Gut gefällt uns die Anzahl der Anschlüsse beim Spin 13. Anders als manch anderer Windows-PC oder die aktuellen Macbooks bietet das Chromebook eine Vielzahl an Anschlüssen: Links und rechts stehen jeweils ein USB-C-Anschluss zur Verfügung, die USB 3.1 und Displayport unterstützen. Außerdem können beide Anschlüsse zum Laden verwendet werden, das Chromebook unterstützt Power Delivery mit 45 bis 60 Watt. Zusätzlich gibt es einen USB-A-Anschluss, ebenfalls mit USB 3.1, und einen Micro-SD-Steckplatz.

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Der Displayport des Spin 13 hat Probleme bei der Skalierung bei einem 4K-Monitor, ansonsten erkennt das System den externen Monitor problemlos. Wir können die Skalierung der Anzeige in den Systemeinstellungen anpassen. Auch mehrere Monitore lassen sich problemlos an das Chromebook anschließen und verwenden. Die Systemeinstellungen erlauben es uns, die Displays im virtuellen Raum zu positionieren, auch Hochkantbildschirme sind für Chrome OS kein Problem.

Guter Prozessor und reichlich Arbeitsspeicher

Im Inneren arbeitet Intels Core i5-8250U mit einer maximalen Taktrate von 1,6 GHz. Je nach Modell hat das Chromebook entweder 8 GByte Arbeitsspeicher und eine 64 GByte große SSD oder 16 GByte Arbeitsspeicher und eine 128 GByte große SSD. Als Grafikeinheit kommt Intels UHD Graphics 620 zum Einsatz. Uns liegt die 16-GByte-Variante als Testmodell vor.

  • Das Spin 13 von Acer läuft mit Chrome OS. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Das Spin 13 hat eine Reihe von Anschlüssen. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Laden lässt sich das Spin 13 über jeden der beiden USB-C-Anschlüsse. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Die Tastatur ermöglicht ermüdungsfreies Tippen. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Das Display des Spin 13 kann um 360 Grad gedreht werden. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Ganz flach kann das Chromebook aufgrund der Scharnierkonstruktion aber nicht hingelegt werden. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Das Display ist 13,5 Zoll groß, im Inneren arbeitet ein Core i5-Prozessor. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Das Spin 13 läuft mit Chrome OS, das dank Android- und Linux-Integration etwas vielseitiger als noch vor einigen Jahren ist. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Metall und gut verarbeitet. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
Das Spin 13 hat eine Reihe von Anschlüssen. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)

Bezüglich der Hardware ist das Spin 13 also ziemlich gut ausgestattet - die Frage ist, was Chrome OS damit anzufangen weiß. Zugegebenermaßen hat sich bei uns in der Redaktion noch lange das Vorurteil gehalten, dass Chrome OS kein richtiges Betriebssystem sei und man mit Chromebooks nur halbherzig arbeiten kann. Unser Langzeittest kann zumindest teilweise mit den Vorurteilen aufräumen, allerdings ehrlicherweise auch nicht ganz.

Unser erster Eindruck von Chrome OS auf dem Spin 13 ist, dass das System äußerst flink arbeitet. Das liegt sicherlich auch daran, dass Chrome OS in seiner Reinform nicht viel mehr als ein Browser ist. Glücklicherweise hat Google mittlerweile den Play Store von Android für Chrome OS verfügbar gemacht, so dass wir nicht einzig auf Chrome-Erweiterungen angewiesen sind.

Ausschließlich Chrome-Erweiterungen sind zu wenig

Davon gibt es zwar auch einige, würden wir sie aber ausschließlich verwenden, kämen wir schnell an die Grenzen dessen, was wir mit dem Spin 13 so machen können. Zwar können wir auch mit den vorinstallierten Lösungen beispielsweise Bilder bearbeiten, dafür allerdings eine Android-App zu verwenden, erweitert das Nutzungsspektrum doch erheblich.

Ohne die Android-Unterstützung zu nutzen, ist Chrome OS tatsächlich hauptsächlich für Browsen und Texteschreiben zu gebrauchen - was angesichts eines Kaufpreises von mindestens 900 Euro für das Spin 13 unserer Meinung nach eine ziemliche Geldverschwendung ist. Zu beachten ist allerdings, dass die Android-Integration nicht perfekt ist.

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MoodyMammoth 20. Feb 2019

Und selbst wenn, wenn ich die Wahl habe zwischen MSOffice oder LibreOffice, dann wähle...

Anonymer Nutzer 08. Feb 2019

und genau deshalb sind beide eher nichts für mich, denn verarschen kann ich mich auch gut...

eechauch 08. Feb 2019

Gucci ignoriere ich jetzt mal, weil es nicht zum Thema passt. Seit wann werden die...

Anonymer Nutzer 08. Feb 2019

"sichere Architektur" im Zusammenhang mit Google/Cloud und Co zu verwenden....Du hast...


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