• IT-Karriere:
  • Services:

Chrome Web Store: Chrome warnt künftig vor manipulativen Erweiterungen

Wer kennt es nicht: Eine Erweiterung hat mal wieder alle Einstellungen im Browser geändert. Das will Google in Chrome künftig unterbinden und warnt vor geheimen Proxys und neuen Startseiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Chrome warnt künftig vor manipulativen Erweiterungen.
Chrome warnt künftig vor manipulativen Erweiterungen. (Bild: Google)

Googles Ingenieure haben in der aktuellen Canary-Version des Browsers mehrere Funktionen eingebaut, die Nutzer vor bösartigen Erweiterungen schützen, die den Internetverkehr der Nutzer ohne deren Wissen etwa über einen Proxy schicken oder andere Einstellungen wie die Startseite oder die Suchmaschine ändern, wie es zahlreiche unerwünschte Suchtoolbars immer wieder tun.

Stellenmarkt
  1. IPB Internet Provider in Berlin GmbH, Berlin
  2. NORMA Group Holding GmbH, Maintal

Über die Änderungen in der aktuellen Canary-Versionen (v62.x) hat Bleeping Computers zunächst berichtet. Wird ein Proxy entdeckt, zeigt der Browser eine gut sichtbare Warnung an. Darin heißt es: "Diese Erweiterung hat deine Proxy-Einstellungen übernommen. Dass bedeutet, dass sie alles, was du online tust, verändern oder kaputt machen und alle Aktivitäten verfolgen kann. Wenn du nicht sicher bist, warum diese Veränderung erfolgt ist, dann möchtest du sie vermutlich nicht haben."

Eine ähnliche Warnung hat Google bereits in Android eingeführt, auch dort werden Nutzer deutlich vor Proxys gewarnt, allerdings nur, wenn diese zu Analysezwecken ein eigenes Zertifikat für MITM-Angriffe mitbringen.

Auch vor einer veränderten Startseite wird gewarnt

Google will ebenfalls unterbinden, dass Erweiterungen die Startseiteneinstellungen der Nutzer ungewollt überschreiben. Wenn die Startseite durch eine Erweiterung verändert wird, werden Nutzer darüber informiert und es wird nachgefragt, ob sie diese Einstellungen rückgängig machen wollen.

Browser sind in den vergangenen Jahren deutlich kommunikativer geworden und weisen auf zahlreiche Sicherheitsrisiken hin. Nicht-HTTPS-verschlüsselte Webseiten werden immer deutlicher gekennzeichnet, auch vor Passworteingaben in unverschlüsselten Formularen wird gewarnt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

MAD_onna 24. Aug 2017

Chrome warnt künftig vor manipulativen Erweiterungen: Chrome. MAD_onna

logged_in 24. Aug 2017

Da wäre es vielleicht sinnvoller in jedem Browser-Profil regelmäßig eine bestimmte URL...

ve2000 24. Aug 2017

Ach tatsächlich, den gibts auch noch, ich dachte den hätte MS in Win8/10 entfernt? EDIT...

0xDEADC0DE 24. Aug 2017

Richtig, kein anderer Browser hängt so stark und braucht ewig zum Laden von Webseiten...

d0p3fish 24. Aug 2017

Hatte mal eine Extension erwischt welche sobald ich Amazon angesteuert habe, immer seine...


Folgen Sie uns
       


Polestar 2 Probe gefahren

Wir sind mit dem Polestar 2 eine längere Strecke gefahren und waren von dem Elektroauto von Volvo angetan.

Polestar 2 Probe gefahren Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /