Chrome, AWS, Pyston, 3DMark: Sonst noch was?

Was am 2. November 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Chrome, AWS, Pyston, 3DMark: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Chrome soll eigenen Root-Zertifikatsspeicher bekommen: Bisher nutzt Chrome/Chromium die im jeweiligen Betriebssystem hinterlegten CA-Zertifikate, um damit die TLS-Zertifikate von Webseiten zu verifizieren. Nun soll der Browser ähnlich wie Firefox einen eigenen Root-Zertifikatsspeicher bekommen und nicht mehr dem des Betriebssystems vertrauen.

Stellenmarkt
  1. Software Consultant/IT-Projektmanager (m/w/d) Versandlogistik
    ecovium GmbH, Neustadt am Rübenberge
  2. Projektmanager (m/w/d) IT - Logistik
    B+S GmbH Logistik und Dienstleistungen, Bielefeld, Borgholzhausen
Detailsuche

AWS kommt in die Schweiz: Amazon Web Services wird in die Schweiz expandieren. Das Unternehmen will dort drei Verfügbarkeitszonen eröffnen, in denen die AWS-Cloud genutzt werden kann. Allerdings sei das erst für das zweite Halbjahr 2022 geplant, teilte das Unternehmen mit.

WebML für Google Meet: In seinem AI-Blog erklärt Google, wie bestimmte KI-Techniken in seiner Videokonferenzlösung Meet mit Hilfe von Webtechniken umgesetzt werden können. Grundlage dafür bildet das Open-Source-Framework Mediapipe von Google.

Chromium-Paket von Linux Mint: Nach einer harschen Auseinandersetzung mit dem Ubuntu-Distributor liefert das Team von Linux Mint nun ein selbst erstelltes Debian-Paket des Chromium-Browsers. Linux Mint übernimmt größtenteils die Pakete aus Ubuntu, hatte die Snap-Version von Chromium aber als "Backdoor" bezeichnet und deshalb nun ein eigenes Paket erstellt.

Golem Akademie
  1. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    30.05.-03.06.2022, virtuell
  2. IT-Grundschutz-Praktiker mit Zertifikat: Drei-Tage-Workshop
    04.-06.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Pyston 2.0 erschienen: Mehr als drei Jahre nach dem Ende des Sponsorings durch Dropbox hat das Team von Pyston die Version 2.0 seiner alternativen Python-Implementierung veröffentlicht. Diese basiert auf der Standardimplementierung CPython, nutzt zur Beschleunigung aber einen JIT-Compiler.

Battle Royale mit Blutsaugern: Das Entwicklerstudio Sharkmob hat ein Battle-Royal-Multiplayerspiel in der Welt von Vampire - The Masquerade (World of Darkness) angekündigt. Die offizielle Webseite verrät noch nicht allzu viele Details, die Veröffentlichung ist für 2021 geplant.

Raytracing-Test für den 3DMark: Futuremark hat den DirectX Raytracing Feature Test veröffentlicht. Der misst die Raytracing-Performance ohne Rasterization unter Windows 10, dabei kommt DXR Tier 1.1 mit zwölf Samples pro Pixel zum Einsatz.

Deutsche Telekom macht bei NetID mit: Die Deutsche Telekom steigt bei der Login-Allianz NetID von ProSiebenSat.1, RTL und United Internet ein. Vom kommenden Jahr an können sich Nutzer mit ihren Telekom-Accounts damit bei allen NetID-Partnerseiten direkt einloggen. Das berichtete der Branchendienst WUV.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Forschung
Blaualge versorgt Computer sechs Monate mit Strom

Ein Forschungsteam hat einen Mikroprozessor sechs Monate ununterbrochen mit Strom versorgt. Die Algen lieferten sogar bei Dunkelheit.

Forschung: Blaualge versorgt Computer sechs Monate mit Strom
Artikel
  1. EV Driver Survey: Elektroautos bei IT-Experten besonders beliebt
    EV Driver Survey
    Elektroautos bei IT-Experten besonders beliebt

    Fahrerlebnis und Technik sind für Fahrer von Elektroautos der größte Zusatznutzen dieser Mobilitätsform. Fast alle würden wieder ein E-Auto kaufen.

  2. EC-Karte: Trotz Kartensperre können Diebe stundenlang Geld abheben
    EC-Karte
    Trotz Kartensperre können Diebe stundenlang Geld abheben

    Eine Sperre der Girocard wird nicht immer sofort aktiv. Verbraucher können sich bereits im Vorfeld schützen.

  3. Für wenige Wochen: Paypal bietet 0 Prozent Zinsen bei Ratenzahlungen
    Für wenige Wochen
    Paypal bietet 0 Prozent Zinsen bei Ratenzahlungen

    Zeitlich befristet hebt Paypal seinen Zinsatz von 9,9 Prozent für Ratenkreditkäufe auf. Nutzer müssen ihre Finanzdaten überprüfen lassen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED TV (2021) 77" günstig wie nie: 1.771,60€ statt 4.699€ • Grakas günstig wie nie (u. a. RTX 3080Ti 1.285€) • Samsung SSD 1TB (PS5-komp.) + Heatsink günstig wie nie: 143,99€ • Microsoft Surface günstig wie nie • Jubiläumsdeals MediaMarkt • Bosch Prof. bis 53% günstiger[Werbung]
    •  /