Abo
  • IT-Karriere:

Christian Illek: Microsofts Deutschland-Chef geht zurück zur Telekom

Nach nur zweieinhalb Jahren bei der Spitze von Microsoft wechselt Christian P. Illek wieder zu seiner alten Firma zurück. Er wird Personalchef bei der Deutschen Telekom, um dort die "laufende Transformation" in der Personalarbeit zu führen.

Artikel veröffentlicht am ,
Christian Illek
Christian Illek (Bild: Microsoft)

Nach nur einigen Jahren als Chef bei Microsoft Deutschland geht Christian P. Illek zurück zur Deutschen Telekom und wird Personalchef. Das gab das Unternehmen am 25. Februar 2015 bekannt. Der 50-Jährige ist derzeit noch Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.

Stellenmarkt
  1. Medienwerft GmbH, Hamburg
  2. MicroNova AG, München/Vierkirchen

Illek war von 2007 bis 2012 für die deutschen Marketing-Aktivitäten der Telekom zuständig. Vor seiner Tätigkeit bei der Telekom war er in verschiedenen Management-Tätigkeiten bei Bain & Company und Dell. Der Chemiker und Betriebswirt hat in Düsseldorf und München studiert.

Microsoft-Sprecher Thomas Mickeleit ‏twitterte versöhnlich: "Glückwunsch! Microsoft Deutschland-Chef Christian Illek wird Personal-Vorstand der Deutschen Telekom".

"Für die laufende Transformation der Deutschen Telekom ist eine unternehmerisch getriebene Personalarbeit essentiell. Christian Illek versteht diese Anforderungen und Veränderungen, die sich aus der Digitalisierung ergeben, wie kaum ein anderer", sagte Telekom-Chef Tim Höttges.

Microsoft wird bis zu 18.000 Arbeitsplätze im Konzern abbauen. Das gab das Unternehmen im Juli 2014 bekannt. Hierzulande werde "eine zweistellige Zahl von Mitarbeitern von den Stellenkürzungen betroffen sein", hatte Microsoft Deutschland erklärt. Ob es eine niedrige oder hohe zweistellige Zahl sei, lasse sich noch nicht sagen. Microsoft Deutschland hat 2.700 Beschäftigte.

Die Stelle war seit dem Ausscheiden von Marion Schick kommissarisch besetzt. Die Telekom-Arbeitsdirektorin war seit Dezember 2013 erkrankt und konnte ihre Aufgaben im Vorstand nicht mehr wahrnehmen. Sie hatte laut Manager Magazin mithilfe eines prominenten Arbeitsrechtlers die Auflösung ihres Vertrags verhandelt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 3,99€
  3. 3,99€
  4. 36,99€

hubbabubbahubhub 26. Feb 2015

xD

Anonymer Nutzer 26. Feb 2015

Anscheinend war der Herr nicht sehr kompatibel.

Sybok 25. Feb 2015

In der Wirtschaft sind ja zum Glück nicht ganz so viele Kindergartenkinder unterwegs wie...


Folgen Sie uns
       


Die Commodore-264er-Reihe angesehen

Unschlagbar günstig, unfassbar wenig RAM - der C16 konnte in vielen Belangen nicht mit dem populären C64 mithalten.

Die Commodore-264er-Reihe angesehen Video aufrufen
Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  2. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  3. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten

    •  /