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Chris Roberts: So viele Menschen spielen aktiv gleichzeitig Star Citizen

Star Citizen hat fast 6,7 Millionen Accounts. Nur 0,5 Prozent von ihnen spielen das Spiel täglich.
/ Oliver Nickel
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Star Citizen führt auch eine schwere Rüstung ein. (Bild: CIG)
Star Citizen führt auch eine schwere Rüstung ein. Bild: CIG

Star-Citizen-Chef Chris Roberts hat nicht nur die Einzelspielekampagne Squadron 42 verschoben. Er gab auch einen Einblick in die Spielerzahlen im Letter from the Chairman(öffnet im neuen Fenster), einem Brief an die Community.

35.890 Menschen waren demnach in Spitzenzeiten gleichzeitig im Spiel aktiv. Dies sei eine monatliche Steigerung von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, hieß es weiter. Die durchschnittliche Spielerzahl pro Tag sei um 7 Prozent gestiegen.

Zum Vergleich: Star Citizen hat mittlerweile knapp 6,7 Millionen Accounts, die 1,04 Milliarden US-Dollar in das Spiel einbrachten. Das entspricht knapp 155 Euro pro Account. Die gleichzeitig aktiven Spieler machen wohl den aktiven Kern der Community aus, die einen Hauptteil der Tests durchführt und Feedback an CIG gibt. Das enstpricht 0,5 Prozent aller registrierten Konten.

Laut Statistiken des Portals Steam(öffnet im neuen Fenster) entsprechen 35.890 gleichzeitig aktive Spieler in etwa der Spielerzahl von Battlefield 6 auf Steam, Escape from Tarkov oder Elden Ring. Das meistgespielte Game auf Steam bleibt Counter-Strike 2 mit aktuell 1,25 Millionen gleichzeitig aktiven Spielern.

Instanzen in Star Citizen mit Alpha 4.10

Star Citizen führte mit dem Patch 4.10(öffnet im neuen Fenster) eine erste voll instanzierte Mission ein. In der Belagerung von Orison, einem Remake des Events vor einigen Jahren, kämpfen bis zu vier Teammitglieder gegen eine Armee aus Söldnern und Piraten. Jedem Squad wird eine eigene Instanz zugewiesen, in der sie abgeschottet spielen können. Das soll vor allem die Leistung verbessern.

Trotzdem hat Star Citizen Probleme. Kürzlich blamierte sich das Team in einem Livestream vor allem vor Interessierten, die das Spiel nur am Rand verfolgen. Diverse kleinere und größere Influencer griffen den Livestream auf, in der CIG-Mitarbeiter anscheinend toxisches Verhalten zeigten und trotz Instanzen Bugs und Glitches erlebten.

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