Abo
  • Services:

Steuerung mit allem - außer Kinect

Bei der Präsentation von Star Citizen hat Roberts einen in Echtzeit laufenden Prototyp mit dabei. Darin kann er im Hangar herumlaufen, in einen Raumjäger klettern und dann durchs All fliegen. Der Designer steuert das Schiff übrigens per Gamepad. Im Spiel sollen alle Arten von Eingabegerät unterstützt werden, von der Maus- und Tastaturkombination bis hin zum High-End-Jostick - "alles außer Kinect", scherzt Roberts.

  • Konzeptgrafik Star Citizen
  • Konzeptgrafik Star Citizen
  • Konzeptgrafik Star Citizen
  • Konzeptgrafik Star Citizen
  • Konzeptgrafik Star Citizen
  • Konzeptgrafik Star Citizen
  • Konzeptgrafik Star Citizen
  • Konzeptgrafik Star Citizen
  • Konzeptgrafik Star Citizen
  • Konzeptgrafik Star Citizen
  • Konzeptgrafik Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
  • Star Citizen
Star Citizen
Stellenmarkt
  1. AXIT GmbH - A Siemens Company, Frankenthal
  2. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart

Die Handlung von Squadron 42, der Kampagne von Star Citizen, soll sich um den Aufstieg des Spielers innerhalb des Militärs drehen. "Nach dem Ende der Kampagne ist man dann Exmilitär und kann nach eigenen Vorstellungen wie in Privateer oder Freelancer auf eigene Faust durchs Open-World-Universum reisen und dort Abenteuer als Söldner, Pirat oder Händler erleben", so Roberts. Das alles soll im Offlinemodus und im Koop möglich sein, und auch einen Multiplayermodus soll es geben. Die Hauptgegner nennt Roberts "Barbarians" - ohne sonst allzu viel über sie zu verraten. Auch Aliens soll es geben. Sie sollen ab einem bestimmten Punkt in der Story übrigens wahlweise auch spielbar sein; mit den löwenähnlichen Kilrathi aus Wing Commander haben sie voraussichtlich wenig zu tun.

Für die Produktion von Star Citizen ist das Entwicklerstudio Cloud Imperium Games zuständig. Chris Roberts hat den Prototypen nach eigenen Angaben weitgehend aus eigenen Mitteln finanziert, lediglich eine Handvoll weiterer Investoren war mit dabei. Ob und welcher Publisher es dann in den geplanten zwei bis drei Jahren bis zur Veröffentlichung in den Handel bringt, ist völlig offen. Nebenbei: So gut wie alle bisherigen Werke von Chris Roberts sind mit sehr viel Verspätung erschienen - damit dürfte auch beim ambitionierten Star Citizen zu rechnen sein.

Nach aktuellem Stand orientiert sich das Geschäftsmodell laut Roberts an Guild Wars 2: Der Kunde kauft das Programm und kann dann die Kampagne "Squadron 42" plus die Offene-Welt-Angebote danach spielen. Wenn wir es richtig verstanden haben (so ganz klar wurde Roberts in dem Punkt leider trotz Rückfragen nicht) sollen weitere Inhalte und neue Kampagnen dann in Episodenform folgen - deshalb auch die Unterscheidung von Star Citizen für das Hauptprogramm und das Universum und Squadron 42 für die Kampagne. Übrigens sollen auch Crowdfundingelemente für die späteren Episoden eine Rolle spielen - aber Kickstarter will Roberts angeblich nicht nutzen.

Roberts will mit dem Programm stark auf die Community zugehen. Es soll möglich sein, für den Multiplayermodus eigene Host-Server aufzumachen, und auch Mod-Werkzeuge sollen für jeden zugänglich sein. Die von Spielern erstellten Inhalte will er aber nur nach vorheriger Prüfung für alle freigeben - und so sicherstellen, dass die Offenheit des PC kein Nachteil, sondern eben auch ein Vorteil für die Plattform ist.

Nachtrag vom 10. Oktober 2012, 17:35 Uhr

Bei der Präsentation hatte Roberts so noch nicht darüber gesprochen, aber jetzt trotzdem eine eigene Crowdfunding-Plattform für Star Citizen eröffnet. Unter Roberts Space Industries können Spieler Geld für das Projekt zur Verfügung stellen. Wer mindestens 35 US-Dollar investiert, bekommt dafür neben dem Spiel selbst auch Zugang zu den Alpha- und Beta-Testphasen. Laut Pressemitteilung sollen frühe Unterstützer in gut einem Jahr eine Version spielen können. Die Seite scheint momentan zumindest zeitweise überlastet zu sein.

Das Entwicklerstudio hinter dem Projekt heißt übrigens Cloud Imperium Games, und nicht - wie ursprünglich im Artikel angegeben - Roberts Space Industries.

 Chris Roberts: Der Star Citizen und das 7-Millionen-Polygon-Raumschiff
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Lust for Darkness für 11,49€ und Ghost of a Tale für 14,99€)
  2. 299€ (Vergleichspreis 403,90€)
  3. 349€ (Vergleichspreis 399€)
  4. 57,90€ + 5,99€ Versand (zusätzlich 15€ Rabatt bei Zahlung mit Masterpass)

Sghirate 17. Okt 2012

Die Mod gibt es immernoch ( http://store.steampowered.com/app/17550 ). Die Beschränkung...

lemmer 12. Okt 2012

Tachyon - The Fringe Kannte ich noch gar nicht. Gerade eben einmal den Zehner investiert...

tingelchen 12. Okt 2012

Macht der Computer jetzt schon. Die Zeiten wo man seinen Gegner gegenübersteht, ist im...

DiDiDo 12. Okt 2012

Ja wie bei Mirros Edge da gab es auch kaum Ladebildschirme aber dafür lift's die 2...

wmayer 12. Okt 2012

Nein sicher kein SLI, aber die Konsole wird dem dann aktuellem Stand der Technik etwa...


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi angesehen

Angucken ja, fliegen nein: Wir waren bei der Vorstellung der neuen Drohne von Parrot dabei.

Parrot Anafi angesehen Video aufrufen
Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    Live-Linux: Knoppix 8.3 mit Docker
    Live-Linux
    Knoppix 8.3 mit Docker

    Cebit 2018 Die Live-Distribution Knoppix Linux-Magazin Edition bringt nicht nur die üblichen Aktualisierungen und einen gegen Meltdown und Spectre geschützten Kernel. Mir ist das kleine Kunststück gelungen, Knoppix als Docker-Container zu starten.
    Ein Bericht von Klaus Knopper


      K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
      K-Byte
      Byton fährt ein irres Tempo

      Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
      Ein Bericht von Dirk Kunde

      1. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse
      2. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
      3. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor

        •  /