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Chipsätze: Intels Ivy-Bridge-Mainboards kommen vor den CPUs

Bereits am 8. April 2012 will Intel taiwanischen Berichten zufolge seine eigenen Mainboards mit den Chipsätzen der Serie 7 (Panther Point) auf den Markt bringen. Die Prozessoren mit Ivy-Bridge-Architektur sollen erst am 29. April folgen.

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Solche Z77-Boards wie hier von Biostar bekommen bald Konkurrenz.
Solche Z77-Boards wie hier von Biostar bekommen bald Konkurrenz. (Bild: Biostar)

Bereits seit Anfang März kann man Z77-Mainboards von vielen Herstellern kaufen, und erst einen Monat später will laut Digitimes Intel nachziehen. Dann will der Prozessorhersteller ebenfalls Mainboards mit dem neuen Chipsatz Z77 anbieten, der unter anderem schnelles USB 3.0 ohne Zusatzchips bietet. Schon jetzt lassen sich die Boards nutzen, auch ohne Ivy-Bridge-CPU: Die bisherigen Sandy-Bridge-Prozessoren (Core i-2000) laufen darin.

  • Ausstattung der Serie-7-Chipsätze
Ausstattung der Serie-7-Chipsätze
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Neben dem Z77 plant Intel auch weitere Chipsätze der Serie 7, die bisher unter dem Codenamen Panther Point bekannt waren. Digitimes hat auch die Preise von taiwanischen Hardwareherstellern in Erfahrung bringen können, sie lauten: 48 US-Dollar (Z77), 43 US-Dollar (H77), 40 US-Dollar (Z75) und 37 US-Dollar (B75). Erst am 13. Mai 2012 sollen dann die mit mehr Fernwartungsfunktionen und mindestens 5 Jahre existierendem BIOS- und Treibersupport versehenen Business-Chipsätze B75 (44 US-Dollar) und Q75 (40 US-Dollar) folgen. Die technischen Daten der Z- und H-Chipsätze sind bereits durch eine frühere inoffizielle Intel-Rodmap bekannt.

Die Preise befinden sich damit auf demselben Niveau wie bei den Chipsätzen der Serie 6, die mit Sandy Bridge im Jahr 2011 auf den Markt kamen. Der Preis der Mainboards selbst dürfte sich damit kaum ändern, er ist ohnehin weniger von den Kosten des Chipsatzes, sondern eher von den Zusatzkomponenten und dem Rest der Ausstattung abhängig. Die schon verfügbaren Z77-Boards kosten bei deutschen Versendern zwischen 120 und 230 Euro, je nach Konfiguration. Die teuersten Geräte bringen unter anderem zusätzliche SATA-, USB- und Ethernet-Ports mit.



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