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Chipmangel: Günstigster VW ID.4 nicht mehr konfigurierbar

Volkswagen bietet den VW ID.4 nicht mehr in der Basisversion mit 109-kW-Motorisierung an. Mangelnde Chips sind der Grund.
/ Andreas Donath
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VW ID.4: geräumiges SUV mit guten Assistenzsystemen (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
VW ID.4: geräumiges SUV mit guten Assistenzsystemen Bild: Werner Pluta/Golem.de

Volkswagen hat das Sortiment des Elektroautos ID.4 im Konfigurator eingeschränkt. Das berichtete das Blog InsideEVs(öffnet im neuen Fenster) . Der günstigste ID.4 ist mit einem 52-Kilowattstunden-Akku und 109-kW-Motor ausgerüstet - diesen gibt es aktuell im VW-Konfigurator nicht mehr. Das Angebot startet bei einem VW ID.4 für 35.345 Euro mit einem 125-kW-Motor.

Volkswagen schreibt im Konfigurator-Popup(öffnet im neuen Fenster) : "Aufgrund aktueller Lieferengpässe von Halbleitern, die Bestandteil zahlreicher Komponenten unserer Fahrzeuge sind, kann es bei einigen unserer Modellvarianten zu deutlich längeren Produktionszeiten kommen."

Im August 2021 gab es bei VW schon einmal einen Cut beim preiswertesten Modell des Elektroautos ID.3. Den VW ID.3 gibt es seitdem nicht mehr in der Basisversion Pure mit 45-kWh-Akku. Das Angebot startet bei einem VW ID.3 Pro mit 58-kWh-Akku und 107 kW Motorleistung für 35.460 Euro.

Bisher bevorzugte VW seine Elektroautosparte bei den Chips. Im November 2021 musste der Konzern die Produktion von Elektroautos in Sachsen in zwei Werken für eine Woche stoppen.

VW ID.4 - Test
VW ID.4 - Test (02:30)

Betroffen waren das Werk in Zwickau sowie die Gläserne Manufaktur in Dresden.


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