Chiphersteller: Intel will offenbar tausende Stellen streichen

Großer Kehraus beim Chiphersteller: Intel will laut einem Medienbericht seine Belegschaft deutlich verringern. Die ersten Kündigungen könnten schon in Kürze ausgesprochen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Box eines Xeon E3 mit altem Logo: Entlassungen beim Chiphersteller sind noch nicht offiziell angekündigt.
Box eines Xeon E3 mit altem Logo: Entlassungen beim Chiphersteller sind noch nicht offiziell angekündigt. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Der Hardware-Hersteller Intel will in diesem Jahr viele Arbeitsplätze abbauen. Das berichtet die US-Tageszeitung The Oregonian unter Berufung auf eine Reihe von Quellen im Unternehmen.

Stellenmarkt
  1. IT-Projektleiter (w/m/d) in der Logistik
    SSI SCHÄFER IT Solutions GmbH, Dortmund
  2. Test Automatisierer (m/w/d) IT
    M-net Telekommunikations GmbH, München
Detailsuche

Demnach will Intel bis Ende des Jahres mehrere tausend Stellen streichen. In einigen Sparten werde das Personal im zweistelligen Prozentbereich gekürzt. Ende vergangenen Jahres hatte Intel rund 107.000 Angestellte.

Die Pläne zum Stellenabbau sind noch nicht offiziell angekündigt. Dennoch müssen die ersten Mitarbeiter vielleicht schon in Kürze gehen: Der Stellenabbau könnte schon nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen in der kommenden Woche beginnen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Waffensystem Spur
Menschen töten, so einfach wie Atmen

Soldaten müssen bald nicht mehr um ihr Leben fürchten. Wozu auch, wenn sie aus sicherer Entfernung Roboter in den Krieg schicken können.
Ein IMHO von Oliver Nickel

Waffensystem Spur: Menschen töten, so einfach wie Atmen
Artikel
  1. Wochenrückblick: Moderne Lösungen
    Wochenrückblick
    Moderne Lösungen

    Golem.de-Wochenrückblick Eine Anzeige gegen einen Programmierer und eine neue Switch: die Woche im Video.

  2. Pornoplattform: Journalisten wollen Xhamster-Eigentümer gefunden haben
    Pornoplattform
    Journalisten wollen Xhamster-Eigentümer gefunden haben

    Xhamster ist und bleibt Heimat für zahlreiche rechtswidrige Inhalte. Doch ohne zu wissen, wer profitiert, wusste man bisher auch nicht, wer verantwortlich ist.

  3. OpenBSD, TSMC, Deathloop: Halbleiterwerk für Automotive-Chips in Japan bestätigt
    OpenBSD, TSMC, Deathloop
    Halbleiterwerk für Automotive-Chips in Japan bestätigt

    Sonst noch was? Was am 15. Oktober 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bis 21% auf Logitech, bis 33% auf Digitus - Cyber Week • Crucial 16GB Kit 3600 69,99€ • Razer Huntsman Mini 79,99€ • Gaming-Möbel günstiger (u. a. DX Racer 1 Chair 201,20€) • Alternate-Deals (u. a. Razer Gaming-Maus 19,99€) • Gamesplanet Anniversary Sale Classic & Retro [Werbung]
    •  /