Chiphersteller: Intel will offenbar tausende Stellen streichen

Großer Kehraus beim Chiphersteller: Intel will laut einem Medienbericht seine Belegschaft deutlich verringern. Die ersten Kündigungen könnten schon in Kürze ausgesprochen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Box eines Xeon E3 mit altem Logo: Entlassungen beim Chiphersteller sind noch nicht offiziell angekündigt.
Box eines Xeon E3 mit altem Logo: Entlassungen beim Chiphersteller sind noch nicht offiziell angekündigt. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Der Hardware-Hersteller Intel will in diesem Jahr viele Arbeitsplätze abbauen. Das berichtet die US-Tageszeitung The Oregonian unter Berufung auf eine Reihe von Quellen im Unternehmen.

Stellenmarkt
  1. IT Projektmanager Infrastruktur (m/w/d)
    ALDI International Services SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. Devops Engineer - Google Cloud Platform (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, Wolfsburg
Detailsuche

Demnach will Intel bis Ende des Jahres mehrere tausend Stellen streichen. In einigen Sparten werde das Personal im zweistelligen Prozentbereich gekürzt. Ende vergangenen Jahres hatte Intel rund 107.000 Angestellte.

Die Pläne zum Stellenabbau sind noch nicht offiziell angekündigt. Dennoch müssen die ersten Mitarbeiter vielleicht schon in Kürze gehen: Der Stellenabbau könnte schon nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen in der kommenden Woche beginnen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anonymer Nutzer 19. Apr 2016

Immer diese Mär, AMD würde irgendwas "verschenken"... AMD muss genauso wie Intel Geld...

Captain 18. Apr 2016

/*Sarkasmus an Na und, das Erz ist verbrannt und wird entsorgt, eben Schlacke halt, jetzt...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Internet
Indien verbannt den VLC Media Player

Weder Downloadlink noch Webseite des VLC Media Players können von Indien aus aufgerufen werden. Der vermutete Grund: das Nachbarland China.

Internet: Indien verbannt den VLC Media Player
Artikel
  1. Wissenschaft: Der Durchbruch in der Kernfusion ist ein Etikettenschwindel
    Wissenschaft
    Der Durchbruch in der Kernfusion ist ein Etikettenschwindel

    National Ignition Facility hat das Lawson-Kriterium der Kernfusion erreicht, aber das gilt nur für echte Reaktoren, keine Laserexperimente.
    Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  2. Microsoft & Sony: Playstation-4-Absatz doppelt so hoch wie Xbox One
    Microsoft & Sony
    Playstation-4-Absatz doppelt so hoch wie Xbox One

    Während Sony weit über 100 Millionen der PS4-Konsolen verkauft hat, erreichte Microsoft nicht einmal halb so viele Xbox-One-Geräte.

  3. THG-Prämie: Das fragwürdige Abkassieren mit der eigenen Wallbox
    THG-Prämie
    Das fragwürdige Abkassieren mit der eigenen Wallbox

    Findige Vermittler bieten privaten Wallbox-Besitzern Zusatzeinnahmen für ihren Ladestrom. Wettbewerber sind empört.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Playstation Sale: Games für PS5/PS4 bis 84% günstiger • Günstig wie nie: SSD 1TB/2TB, Curved Monitor UWQHD LG 38"/BenQ 32" • Razer-Aktion • MindStar (AMD Ryzen 7 5800X3D 455€, MSI RTX 3070 599€) • Lego Star Wars Neuheiten • Bester Gaming-PC für 2.000€ [Werbung]
    •  /