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Chinesische Cyberkriminelle:
Im Dienst der Spionage

Cyberkriminelle aus Crink-Staaten
Chinesische Cyberkriminelle gehören weltweit zu den technisch fähigsten und arbeiten oft wie IT-Abteilungen. Sie sind teilweise eng verzahnt mit staatlichen Stellen.
/ Ulrich Hottelet
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Sicherheitsbehörden und IT-Sicherheitsfirmen beobachten eine wachsende Zahl hochprofessioneller Angriffe chinesischer Cyberkrimineller. (Bild: ZUMA Press Wire via Reuters Connect)
Sicherheitsbehörden und IT-Sicherheitsfirmen beobachten eine wachsende Zahl hochprofessioneller Angriffe chinesischer Cyberkrimineller. Bild: ZUMA Press Wire via Reuters Connect

Chinesische Cyberkriminelle agieren nicht nur aus finanziellen Motiven. Ihre Aktivitäten sind häufig Teil eines vielschichtigen Ökosystems aus Kriminalität, Wirtschaftsspionage und staatlicher Einflussnahme. Sicherheitsbehörden und IT-Sicherheitsfirmen beobachten eine wachsende Zahl hochprofessioneller Angriffe, die gezielt auf Schlüsselindustrien, technologische Spitzenforschung und staatliche Strukturen zielen – auch in Deutschland.

Besonders betroffen sind weltweit laut dem Crowdstrike 2025 Global Threat Report(öffnet im neuen Fenster) die Branchen Finanzdienstleistungen, Medien, Fertigung und Industrie, wo die Angriffe um 300 Prozent anstiegen. Nach Angaben des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) richten sich die Attacken zunehmend gegen deutsche Unternehmen, Institutionen, Behörden und Privatpersonen.

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