China: Renault will sich auf Elektroautos konzentrieren

In China wird Renault keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr bauen - stattdessen gibt es nur noch Elektroautos.

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Dacia Spring Electric
Dacia Spring Electric (Bild: Dacia)

Renault will die Herstellung und den Verkauf von Pkw mit Verbrennungsmotor in China einstellen. Der Service für bisher verkaufte Fahrzeuge wird aber aufrechterhalten. Der französische Autohersteller will auf dem größten Automarkt der Welt künftig nur noch Elektrofahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge anbieten und diese auch für den Export produzieren.

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Aus der Partnerschaft mit dem chinesischen Automobilhersteller Dongfeng steigt Renault aus und will seinen 50-Prozent-Anteil am Gemeinschaftsunternehmen an Dongfeng übertragen. Ein Vorvertrag wurde bereits geschlossen.

Francois Provost, Renault-Vorsitzender für das China-Geschäft: "Wir schlagen ein neues Kapitel in China auf. Wir werden uns auf Elektrofahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge konzentrieren, die beiden Hauptantriebskräfte für eine zukünftige saubere Mobilität."

Zu der Fahrzeugpalette gehört zum Beispiel das Stadtauto Renault City K-ZE. Der Crossover mit einem 26,8-kWh-Akkupack ist besonders günstig und soll in Deutschland künftig unter der Marke Dacia verkauft werden. Ein Euro-Preis liegt offiziell noch nicht vor. Der Dacia Spring soll 2021 nach Europa kommen.

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"Mit 860.000 Elektrofahrzeugen, die 2019 in China verkauft werden, ist China bei weitem der größte EV-Markt der Welt. Es wird erwartet, dass die EV-Verkäufe bis 2030 einen Anteil von 25 Prozent des chinesischen Marktes erreichen werden", so Renault.

Im Jahr 2013 baute Renault in einem Joint Venture ein 1,2 Milliarden Dollar teures Werk in Wuhan. In der Stadt brach das Coronavirus das erste Mal aus. Das Werk wurde im Rahmen der Sicherheitsmaßnahmen stillgelegt, gleichzeitig brach der Autoverkauf in China massiv ein. Das Werk wurde mittlerweile wieder eröffnet.

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