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China-Produktion: Neuer Elektro-Smart wird ein winziges SUV

Der erste Smart aus China wird ein SUV, das eine eigene Elektro-Plattform erhält. In Europa läuft die Smart-Produktion hingegen aus.

Artikel veröffentlicht am ,
Elektro-Smart: erste rein elektrische Daimler-Marke
Elektro-Smart: erste rein elektrische Daimler-Marke (Bild: Smart)

Ab 2022 kommen die Smarts aus China. Ein Joint Venture zwischen Daimler und der chinesischen Marke Geely hat das schon Anfang 2020 besiegelt. Dann erhält das Fahrzeug auch eine eigene Elektro-Plattform. Als Verbrenner wird es den Smart künftig nicht mehr geben.

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Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung soll das erste chinesische Modell ein kleiner Stadtgeländewagen sein. Das bekräftigte Smart-Markenchef Daniel Lescow gegenüber der Zeitung. Dabei handelt es sich um ein Konzept, das Smart unter dem Namen Formore bereits vor zehn Jahren plante, das Fahrzeug letztlich aber nie auf den Markt brachte. Den neuen Smart soll es mit unterschiedlichen Reichweiten geben, verriet Lescow.

Die Marke Smart solle künftig mehr in den Premium-Bereich hineinstoßen als bisher, erklärte Lescow. Das solle mit niedrigen Preisen einhergehen. Vor 2022 ist das Fahrzeug jedoch nicht zu erwarten. Einen Preis oder andere Daten nannte der Smart-Chef nicht. Das neue Unternehmen Smart Automobile wird in Hangzhou Bay in der ostchinesischen Provinz Zhejiang südlich der Metropole Schanghai seinen Sitz haben.

Das Joint Venture gehört den beiden Konzernen zu gleichen Teilen. Sie werden es mit Kapital in Höhe von 5,4 Milliarden Yuan, umgerechnet knapp 700 Millionen Euro, ausstatten. Der Anteil von Daimler besteht im Wesentlichen in der Marke Smart, die auf das Unternehmen übertragen wird. Daimler wird nach eigenen Angaben für das Design der Fahrzeuge zuständig sein, Geely für die Entwicklung.

Derzeit wird der zweisitzige Smart in Hambach im französischen Département Moselle gebaut, der Viersitzer in Novo Mesto in Slowenien. Zumindest in Hambach sind die Arbeitsplätze laut Daimler gesichert. Der Standort wird an den britischen Hersteller Ineos verkauft, der dort den Geländewagen Ineos Grenadier bauen will. Dabei handelt es sich um ein robustes Offroad-Nutzfahrzeug, das Fans des alten Land Rover Defender ansprechen soll. Angetrieben wird er konventionell mit einem BMW B58 - einem Drei-Liter-Dieselmotor.

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Auspuffanlage 27. Dez 2020

Und das ist jetzt schlecht weil?

LemmingGo 26. Dez 2020

Also bei dem Smart hätte ich erwartet dass der so ein Plastikteil hat wo man drauf tritt...

Yawgmoth 26. Dez 2020

Ist doch nichts ungewöhnliches. Es gibt viele Crossover Autos.

-Mike- 25. Dez 2020

kwt


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