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Manager und Netzwerkspezialisten

Hervorragende Entwickler gibt es in China schon länger, insbesondere was die Programmierung und Netzwerktechnik angeht. Das starke Wachstum im Mobilemarkt hat dazu geführt, dass sich die Spezialisten für Mobilegames wie für PC-Spiele hervorragend mit den entsprechenden Technologien auskennen, wie wir unter anderem bei einem Besuch im Studio von Ubisoft in Shanghai erfahren.

  • Hobby-Cosplayer oder Marketing für einen Shooter? Wir haben es nicht herausgefunden... (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Die China Joy in Shanghai ist auch ein Eldorado für PC-Bastler. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Sony zeigt seine Playstation 4 natürlich auch, obwohl China kein Konsolenland ist. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Es gibt nicht nur diese eine, sondern drei solcher Reihen von Messehallen - das ganze Gelände ist gigantisch. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Derlei Maskottechen sind besonders beliebte Selfie-Fallen. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Eher am Rande gibt es Basteleien wie programmierbare Roboter. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Microsoft wirbt auf der China Joy für die Xbox One X. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Der arme Marco Reus war nur auf der Rückseite des EA-Stands zu sehen. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Wir haben keine Ahnung, warum Nvidia so einen großen Bedarf an Feuerlöschern hat. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Am Stand von Nvidia konnten Spieler natürlich auch Overwatch spielen. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Die Damen standen aus für uns unerfindlichen Gründen um einen PC von Dell. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Intel hat auf der China Joy einen E-Sport-Wettbewerb ausgetragen. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Bei Ubisoft standen Spieler Schlange, um Figuren aus Assassin's Creed zu kaufen. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Dieser Stahlroboter war zum Glück nicht funktionsfähig (soweit wir wissen, jedenfalls). (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Rennspiele sind auch in China beliebt. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Bei Ubisoft konnten Spieler schon mal The Crew 2 probefahren. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Die Damen und der Mercedes haben für das nur in Asien verfügbare Need for Speed Online posiert. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Spielstände mit Interaktion waren meist gut besucht. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Am wenig interaktiven Stand von Minecraft war nicht so viel los... (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Derartige Präsentation wird es bei AMD auf der Gamescom eher nicht geben. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Der Stand von Blizzard kurz vor Schluss - sonst war hier viel los. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
  • Counter-Strike ist natürlich auch in China beliebt. (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
Am wenig interaktiven Stand von Minecraft war nicht so viel los... (Foto: P. Steinlechner / Golem.de)
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Allerdings sind die chinesischen Branchenvertreter nach unserem Eindruck durchaus auch am Verkauf westlicher Spiele interessiert. Wer ein paar lokale Besonderheiten beachtet, hat alle Chancen. "In China sind Merchandisingartikel oder Beiträge in Freizeitparks viel wichtiger als in Europa", sagt uns beispielsweise der Chef von Ubisoft, Yves Guillemot.

Firmen aus Europa und den USA haben es dabei übrigens wesentlich leichter als Unternehmen aus anderen asiatischen Ländern. Der Import japanischer Konsolen war lange verboten, deshalb spielen Geräte wie die Switch oder die Playstation 4 in China traditionell kaum eine Rolle - richtige Computerspieler in dem Land greifen vorwiegend zum PC.

Knapp die Hälfte des Marktes wird vom PC dominiert - 48,4 Prozent, wobei der Anteil der dort gespielten Browsergames zugunsten von Client-Spielen massiv zurückgeht. Die andere Hälfte des Marktes (51,6 Prozent) gehört den Handyspielen, die ihren Vorsprung allerdings weiter massiv ausbauen.

Auf der China Joy ist davon wenig zu spüren. Natürlich zeigt ein Unternehmen wie Tencent dort auch seine Mobilegames - aber wie im Westen greifen die meisten leidenschaftlichen Gamer, die ihr Hobby einigermaßen ernst nehmen, auf einer Spielemesse vor allem für Selbstporträts zu ihrem Smartphone.

Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von Ubisoft an der China Joy in Shanghai teilgenommen. Die Reisekosten wurden zum größten Teil von Ubisoft übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben Dritter; diese Offenlegung dient der Transparenz.

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2ge 04. Aug 2017

Und was hat das mit dem Thema hier zu tun? Mein Vorposter hat das auch schon erkannt...

Menplant 04. Aug 2017

Darf man fragen warum. Ich wundere mich nur weil A; Golem nicht unbedingt als...

GPUPower 03. Aug 2017

Blödsinn lol In Japan, China und Korea ist es üblich sein lächeln zu zeigen, auch wenn...

GPUPower 03. Aug 2017

Ja, oder? xD Hipster soweit das Auge reicht hahaha Irgendwie sehen alle gleich aus.

layer8 03. Aug 2017

hab ich auch gleich so gesehen :D


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