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Children of Morta angespielt:
Mit Familie Bergson in die Tiefe ...

Gamescom 2018
Ein Hack-and-Slay fast wie Diablo, aber mit einer Kleinfamilie im Mittelpunkt: Das ist die Grundidee hinter Children of Morta. Golem.de konnte das Indiegame der 11 Bit Studios (Frostpunk) anspielen.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Children of Morta (Bild: 11 Bit Studios)
Artwork von Children of Morta Bild: 11 Bit Studios

Kevin ist das mittlere Kind der Familie Bergson. Er fühlt sich schon immer ein bisschen überflüssig und ist daher eher der leise Typ. Aber das hat auch Vorteile: Wenn wir ihn in Children of Morta steuern, können wir uns besonders gut an Feinden vorbeischleichen oder einen Angriff aus dem Hinterhalt durchführen. Das Indiegame ist wie Diablo ein Hack-and-Slay, in dem wir beim Anspielen auf der Gamescom 2018 durch dunkle Höhlen tapsen und dabei Skelettkrieger und riesige Fledermäuse abmurksen.

Anders als bei Diablo müssen wir uns aber nicht zu Spielbeginn auf eine Klasse festlegen, sondern können an Ruhestellen das eine Mitglied der Familie Bergson gegen ein anderes austauschen. Wenn wir mit Kevin nicht so richtig klarkommen, dürfen wir stattdessen etwa die achtjährige Lucy ausprobieren, die als Feuermagier nur zu gerne für Tod und Zerstörung sorgt. Wer einen klassischen Nahkämpfer möchte, entscheidet sich für Papa Bergson, der am ehesten der Klasse Barbar entspricht.

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