Chevy Bolt: GM ruft 68.700 Elektroautos wegen Feuergefahr zurück

General Motors hat 68.667 Chevy Bolt in die Werkstätten zurückgerufen. Grund sind mehrere Akkubrände. Besitzer sollten die Akkus nicht mehr vollladen.

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Chevrolet Bolt
Chevrolet Bolt (Bild: GM)

Nach einem Bericht der The Detroit News ruft General Motors rund 68.700 Elektroautos in die Werkstätten. Den Angaben zufolge entzündete sich in einigen Fällen bei den Fahrzeugen, die zwischen 2017 und 2019 vom Band liefen, der Akku. Bisher wurden fünf derartige Vorgänge von den Verkehrssicherheitsbehörden der USA festgestellt. Menschen kamen nicht ernsthaft zu Schaden, allerdings gab es in zwei Fällen Rauchgasverletzungen. Die Akkus für den Chevy Bolt werden von LG Chem hergestellt.

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"Die Zellenpakete der betroffenen Fahrzeuge haben das Potenzial, zu rauchen und sich intern zu entzünden. Das könnte sich auf den Rest des Fahrzeugs ausbreiten und einen Strukturbrand verursachen, wenn sie in einer Garage oder in der Nähe eines Hauses geparkt werden", schreibt die Behörde in einer Erklärung. Vorerst sollten die Fahrzeuge nicht in Garagen, sondern ausschließlich im Freien geparkt werden.

Ein Problem scheint die Überladung des Akkus zu sein. GM fordert die Fahrzeugbesitzer auf, die Autos maximal auf 90 Prozent aufzuladen.

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