Chevrolet: Der Camaro könnte als elektrisches Ponycar zurückkommen

Endlich ein elektrisches Ponycar? Der US-Sportwagen Chevrolet Camaro soll elektrisch werden und für einen vergleichsweise günstigen Preis auf den Markt kommen.
Der US-Autokonzern General Motors (GM) stellte die sechste Generation des Camaro Ende 2023 ein, ein Nachfolger ist vorerst nicht in Sicht. Es gab Gerüchte, dass eine kommende Generation ein Crossover-SUV aus dem Fahrzeug machen soll - vergleichbar dem Mustang Mach-E von Ford . Das lehnt GM-Chef Mark Reuss ab.
Die Bezeichnung Camaro solle nicht verschwinden, sagte er dem US-Automagazin Motortrend(öffnet im neuen Fenster) . Wenn es nach ihm gehe, dann werde der Camaro wieder ein Ponycar wie in den Anfängen, aber mit elektrischem Antrieb.
Über die Karosserieform wird debattiert
Laut Motortrend ist das noch nicht entschieden: Im Konzern soll es eine Debatte um den Karosseriestil, also ob Crossover oder Ponycar, geben. Reuss deutete an, dass der Camaro ein Coupé werden könnte. Allerdings soll das Fahrzeug kein Zweitürer werden, da diese derzeit in den USA nicht beliebt sind.
Der Elektro-Camaro soll auf der der Akku-Architektur Ultium basieren, auf der auch andere Elektroautos von GM aufbauen, etwa der Cadillac Lyriq oder der elektrische Hummer .
Der Einstiegspreis für den elektrischen Camaro soll laut Reuss im Bereich des Chevrolet Equinox liegen. Das wären knapp 35.000 US-Dollar.



