Chefs von Devs: "Wir sind ja offensichtlich nicht Gorillas"

"Wenn man das erste Mal Taschengeld hört, unterschätzt man manchmal, dass man da auf einer kompletten Banking-Infrastruktur aufbaut" , sagt Leon Stephan zur Idee hinter dem von ihm mitgegründeten Unternehmen Bling. Bling will ein Bankkonto für Familien anbieten. "Wir geben Familien einen Werkzeugkasten an die Hand, mit dem sie das eigene Verhalten im Umgang mit Geld steuern können."
In unserem Gespräch für Chefs von Devs, das Abonnenten des kostenlosen CTO-Newsletters von Golem.de morgen in ihrem Posteingang lesen , geht es nicht nur, aber vor allem um Geld. Unter anderem haben wir mit Stephan darüber gesprochen, was Bling von anderen risikokapitalfinanzierten Start-ups unterscheidet. "Wir sind ja offensichtlich nicht Gorillas," sagt er.
Der Mitgründer, der "große Teile des Backends und der Transaktionslogiken am Anfang selbst geschrieben" hat, leitet mittlerweile als CTO ein Team, das diese Arbeit für ihn unternimmt.
Bei der Entwicklung der App für diesen besonderen Anwendungsfall verlässt sich das Unternehmen dabei auch auf die Expertise von Außenstehenden, von Schulleitern bis Finanzexperten.
Die neue Ausgabe des CTO-Newsletters von Golem.de erscheint morgen, am 26. Oktober 2023. Wer das Gespräch mit Stephan nicht verpassen will, kann den Newsletter hier kostenlos abonnieren – und erhält dann alle zwei Wochen Einsichten in die Arbeit von IT-Entscheidern aus Deutschland und der Welt.
Die Interviewpartner bei Chefs von Devs reichten schon von ungewöhnlichen Jobperspektiven wie denen eines Freelance-CTO auf Zeit (g+) bis zu Einschätzungen zur KI-Entwicklung vom AMD-CTO (g+).